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Dichotomien Inkonsistenz merkwürdige Antiquiertheit Mainstream Mikro Lehrbücher Das Beispiel sozialer Institutionen Wolfram Elsner Quelle van Treeck Till and Janina Urban Wirtschaft neu denken Blinde Flecken in der Lehrbuchökonomie iRights Media 2016 Das Buch kann hier bestellt werden http irights media de publikationen wirtschaft neu denken Rezensierte Bücher Pindyck R S …
2016
Level: leicht
Dichotomien, Inkonsistenz, merkwürdige Antiquiertheit Mainstream-Mikro-Lehrbücher: Das Beispiel sozialer Institutionen
Ein philosophischer Blick auf die Grundlagen internationaler Ökonomie Jakob Kapeller Quelle van Treeck Till and Janina Urban Wirtschaft neu denken Blinde Flecken in der Lehrbuchökonomie iRights Media 2016 Das Buch kann hier bestellt werden http irights media de publikationen wirtschaft neu denken Rezensiertes Buch Krugman P R Obstfeld M Melitz …
2016
Level: leicht
Ein philosophischer Blick auf die Grundlagen internationaler Ökonomie
Verkehrte Welt in Sachen Fiskalpolitik Offener Mainstream und dogmatische Heterodoxie in Standardlehrbüchern der Volkswirtschaftslehre Achim Truger Quelle van Treeck Till and Janina Urban Wirtschaft neu denken Blinde Flecken in der Lehrbuchökonomie iRights Media 2016 Das Buch kann hier bestellt werden http irights media de publikationen wirtschaft neu denken Rezensierte Bücher …
2016
Level: leicht
Verkehrte Welt in Sachen Fiskalpolitik? Offener Mainstream und dogmatische „Heterodoxie“ in Standardlehrbüchern der Volkswirtschaftslehre
Hohepriester der Freihandelssekte Internationaler Handel und Globalisierung in Standardlehrbüchern der Volkswirtschaftslehre Achim Truger Quelle van Treeck Till and Janina Urban Wirtschaft neu denken Blinde Flecken in der Lehrbuchökonomie iRights Media 2016 Das Buch kann hier bestellt werden http irights media de publikationen wirtschaft neu denken Rezensierte Bücher Krugman P R …
2016
Level: leicht
Hohepriester der Freihandelssekte - Internationaler Handel und Globalisierung in Standardlehrbüchern der Volkswirtschaftslehre
Volkswirtschaftslehre als Indoktrination und die Nicht Auswirkungen der Finanzkrise Helge Peukert Quelle van Treeck Till and Janina Urban Wirtschaft neu denken Blinde Flecken in der Lehrbuchökonomie iRights Media 2016 Das Buch kann hier bestellt werden http irights media de publikationen wirtschaft neu denken Rezensierte Bücher Mankiw N G Taylor M …
2016
Level: leicht
Volkswirtschaftslehre als Indoktrination und die (Nicht-)Auswirkungen der Finanzkrise
Wolfram Elsner stellt in dieser Vorlesung die Charakteristika und grundlegende Konzepte der evolutionären institutionelle Ökonomik dar und kontrastiert dieser immer wieder mit denen der Neoklassik (u.a. im Bezug auf Märkte oder offene Systeme). Hierbei präsentiert er insbesondere die Beiträge Thorstein Veblens. Elsner skizziert evolutionäre Prozesse und stellt die Frage, welche Rolle Institutionen hierbei zukommt. Diese Ausführungen schmückt er mit zahlreichen Anekdoten.
2014
Level: leicht
Institutionelle und evolutorische Ökonomik
In diesem Vortrag „Von der Neoklassik zum ökonomischen Mainstream“ entwickelt Silja Graupe „kritische Reflexionen zur Entwicklung modernen ökonomischen Denkens“. Was machst die Denkweise der „modernen Lehrbuchökonomie“ aus? Welche Konsequenzen hat diese und wie hat sie sich historisch herausgebildet?
2015
Level: mittel
Von der Neoklassik zum ökonomischen Mainstream
Welche Finanzregulierungen gab und gibt es in der Europäischen Union seit der Finanzkrise? Der Vortrag gibt einen Überblick über verschiedene Regulierungen, diskutiert das Problem „too big to fail“, den Einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus und Interessenskonflikte zwischen der Europäischen Zentralbank und der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde.
2015
Level: leicht
Grundlagen zu Finanzmarktreformen
Helge Peukert referiert über die Entwicklung des Finanzsystems in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei erläutert er verschiedene Ursachen der Eurokrise, die Rolle von Schulden bei der Geldschöpfung und die Auswirkungen dessen in Finanzkrisen. Zum Schluss werden Vorschläge zu Reformen des Finanzsystems in der Eurozone (unter anderem Vollgeldreform, Bankenzerschlagung, Schuldentilgung) präsentiert.
2015
Level: leicht
Money make the world go ’round”. Geld, Schulden und die Eurokrise
Die Rolle von Gender in der Wirtschaft Alyssa Schneebaum Quelle van Treeck Till and Janina Urban Wirtschaft neu denken Blinde Flecken in der Lehrbuchökonomie iRights Media 2016 Das Buch kann hier bestellt werden http irights media de publikationen wirtschaft neu denken Rezensierte Bücher Samuelson P A Nordhaus W D 2009 …
2016
Level: leicht
Die Rolle von Gender in der Wirtschaft
Caring activities are one central element of feminist economists' analysis – also since in particular unremunerated work is a blind spot in mainstream economics and most other economic paradigms. Those focus on the market sphere: activities are considered as productive and as real labour if they are remunerated and market-intermediated. Goods and services are considered as labour if they create a value which can be traded on the market. Feminist Economics remarks that this perspective creates certain dichotomies and consequent devaluations: unproductive – productive; private – public; unpaid – remunerated OR paid less – well paid; female – male; soft work – hard work; caring – rationality.
2016
Level: leicht
Reproductive Labour and Care
This chapter discusses the role of gender in economic relations, processes, and outcomes. Gender differences in economic outcomes such as labor force participation and wages have received growing attention from economists in the last several decades – a positive and much needed development in economic thinking.
2016
Level: leicht
Illuminating the role of gender in the economy
Unser Ziel ist es, drei Lehrbücher auf den in ihnen verwendeten Ordnungsbegriff zu untersuchen.
2016
Level: leicht
Das Ordnungsverständnis in wirtschaftspolitischen und theoriegeschichtlichen Lehrbüchern
In diesem Vortrag fragt Hartmut Rosa zunächst, was die Moderne und moderne Gesellschaften sind. Er beschreibt diese als Gesellschaften, die nur dynamisch über Steigerung zu stabilisieren sind und gezwungenermaßen krisenanfällig sind. Zudem wird erläutert, welche Rollen Beschleunigung und Entfremdung dabei spielen. Rosa macht vier Krisen aus, in der Ökonomie, der Politik, der Ökologie und der menschlichen Psyche, diese Krisen beschreibt er als miteinander verwoben. Zur Analyse von Beschleunigung und Entfremdung präsentiert Rosa Ansätze aus der Kritischen Theorie.
2014
Level: leicht
Krisen und Entfremdungstheorien in der Soziologie
Carsten Dreher starts with a historical perspective on the development of evolutionary economics by mentioning the difficulties of neoclassical economics to explain economic growth and by referring to the work of Joseph Schumpeter. Then some concepts such as business cycles, path dependencies are shortly explained. Dreher continues by introducing two different approaches in evolutionary economics, a micro centred approach that is associated with Nelson and Winter's work and a macro institutional and historical approach that has been pursued amongst others by Chris Freeman. Lastly the policy implications of treating economies as innovation systems are discussed and a summary of the differences of neoclassical and evolutionary economics is provided.
2016
Level: mittel
Innovationsökonomie - Prof. Carsten Dreher @FU-Berlin
Das Video „Der Kampf gegen die Ungleichheit und Politische Ökonomie der Umverteilung“ setzt sich aus drei Vorträgen zusammen: zunächst präsentiert Hansjörg Herr „Erklärungsansätze für zunehmende Ungleichheit der Markteinkommen“ und vergleicht diese mit Neoklassischen Ansätzen zu Ungleichheit. Herr erläutert dabei unter anderem Finanzialisierung, Deregulierung und funktionale Einkommensverteilung. Wiederkehrend nimmt Herr Bezug zu Erklärungen Pikettys. Im Anschluss (ab 28:26) präsentiert Christoph Scherrer „Politische Strategien zur Minderung wirtschaftlicher Ungleichheit“ (28:26) und fokussiert sich dabei auf auf die Frage, wie das Finanzsystem zu Ungleichheiten beiträgt. Abschließend erläutert Achim Truger in dem Vortrag „Maßnahmen gegen die Ungleichheit: Der deutsche ökonomische Mainstream als Reformbremse“ (55:15) die Position des Sachverständigenrates in der Ungleichheitsdebatte.
2015
Level: leicht
Der Kampf gegen die Ungleichheit und Politische Ökonomie der Umverteilung
Representing everyone An Analysis of the Representation of Migrant Women by official Labour Organizations in Germany Author Tess Herrmann Review Deborah Sielert This is an essay of the writing workshop Gender and the Economy Perspektives of Feminist Economics published on 17 May 2017 updated on 16 August 2017 Why we …
2017
Level: leicht
Representing everyone – Migrant Women's Representation by Labour Organizations in Germany
Due to the IMF’s focus on gender budgeting, this essay will mainly examine its gender budgeting recommendations as an example of its general inclination towards gender issues and its conception of gender equality. What does the IMF’s focus on gender equality really mean from a critical feminist perspective? What are its main objectives? What does it seek to change and to maintain? What concept or idea of women does it follow and what are the underlying theoretical foundations?
2017
Level: leicht
The Gender strategy of the IMF: The way to go towards gender equality or a mere instrumentalisation of feminism?
Eine kritische Bestandsaufnahme des Lehrbuchs "Makroökonomie" von Oliver Blanchard und Gerhard Illing.
2018
Level: mittel
Oliver Blanchards und Gerhard Illings Makroökonomie – alter Wein aus neuen Schläuchen?
Jospeh Huber diskutiert zunächst zwei unterschiedliche Kreislaufsysteme von Geld von Privatbanken und Zentralbankgeld. Dann erläutert er, wie Geldschöpfung auf der Ausweitung der Bilanzen von Banken, also Schulden, basiert und somit zu Vermögensinflation, Blasen, Finanzkrise, Schuldenkrisen und einer Umverteilung von Realgütern von Arbeit zu Kapital führt. Nach Huber würden diese Probleme verschwinden, wenn Geldschöpfung Zentralbanken vorbehalten wäre und über den Staat in den Geldkreislauf gebracht würde. In den letzten 45 Minuten der Vorlesung werden Fragen aus dem Publikum beantwortet.
2014
Level: mittel
Vom Giralgeld zu Vollgeld
Zunächst erläutert Manuel Wäckerle die Grundzüge der der Evolutionsökonomik und präsentiert eine kurze Ideengeschichte der Theorieschule, wobei er insbesondere auf Ansätze von Marx, Schumpeter und Veblen Bezug nimmt. Wäckerle hebt die Rolle von Institutionen in der Evolutionsökonomik hervor, erläutert unterschiedliche Verständnisse von Institutionen und geht dabei auf Gouvernementalität, soziales Lernen, Wissen und Macht ein. Darauf folgt eine wissenschaftstheoretische Annäherung, insbesondere an die Ontologie der Evolutionsökonomik und deren Hauptobjekt der Analyse.
2014
Level: leicht
Evolutionsökonomie
Ist der Markt für ökonomische Ideen ein perfekt funktionierender Selektionsmechanismus? Heinz Kurzs Antwort auf diese Frage ist nein und somit leitet er den Rekurs auf Klassiker des Ökonomischen Denkens ein. Zunächst stellt er Charakteristika des klassischen und neoklassischen Denkens vor und vergleicht deren Grundannahmen. In Abgrenzung zur Klassik problematisiert Kurz Grundannahmen der Neoklassik, u.a. an partiellen Gleichgewichten. Im zweiten Teil des Vortrages erläutert Kurz den surplustheoretischen Ansatz der Klassik.
2015
Level: mittel
Trennt die Klassik von der Neo-Klassik nur das Neo?
Walter Ötsch beschreibt wie die Ökonomik sich von der Moralwissenschaft unter Adam Smith zu einer Wissenschaft mit einem biologisch determinierten Menschenbild unter Malthus und Ricardo entwickelt. In diesem Prozess kommen naturwissenschaftliche Metaphern (Uhr-System, Waage-Gleichgewicht, Computer-Information) immer mehr zum Tragen. Anhand der Geschichte wird die Entwicklung der modernen Neoklassik gezeigt. Dann wird die marktliberale Interpretation der Neoklassik kritisiert. Zum Schluss wird noch auf das fehlende Narrativ der Ökonomik zur Finanzkrise eingegangen und auf den nicht stattgefundenen Bruch mit der Marktradikalität der Eliten.
2013
Level: mittel
Ökonomik als Sozialphysik
Die Darstellung von Unternehmen in Varians Lehrbuch „Grundzüge der Mikroökonomik“
2018
Level: mittel
Das Unternehmen aus der Sicht des Mainstreams
Eine kritische Bestandsaufnahme des Standartlehrbuches „Grundzüge der Mikroökonomie“
2018
Level: mittel
Hal Varians „Grundzüge der Mikroökonomie“ – eine Kritik
As seen with the United Nations significant promotion of the Sustainable Development Goals (SDGs) in the past few years, the issue of global development is of growing concern to many international organizations. As humanity continues to become more interconnected through globalization, the inequalities and injustices experienced by inhabitants of impacted countries becomes increasingly clear. While this issue can be observed in the papers of different types (e.g., different schools of thought) of economists throughout the world, the work of behavioral and complexity economists offer a unique, collaborative perspective on how to frame decisions for individuals in a way that can positively reverberate throughout society and throughout time.
2018
Level: leicht
Behavioural vs Complexity Economics: Approaches to Development
Wie hängen die Geldschöpfung der Geschäftsbanken und (endloses) Wirtschaftswachstum zusammen? Der Vortrag gibt eine Einführung in das Funktionieren des Bankensystems und die Logik der Geldschöpfung und geht dabei auch auf die Konzepte ein, die in der traditionellen Theorien nicht immer berücksichtigt werden: 1) Historische Entstehung von Geschäftsbanken 2) Geldschöpfung erhöht Geldmenge 3) Rolle der Zentralbank 4) Geldmengenwachstum führt zu Wirtschaftswachstum, Inflation oder spekulativer Blase?
2013
Level: mittel
Geldschöpfung; Wachstum; Spekulation
Keen first compares neoclassical approaches to modelling with heterodox ones. Then he discusses in length the required assumptions and the inconsistencies of the aggregate demand and supply model, which is extrapolated from a micro perspective. At the end some dynamic models with feedback mechanisms are shown.
2016
Level: mittel
The Mainstream Obsession with Microfoundations and why it is an intellectual dead-end
Die Vorlesung präsentiert zunächst grundlegende Konzepte der Evolutionären Ökonomik, wie den Fokus auf Wandel, das naturalistische, aber nicht reduktionistische Konzept von Menschen und sozialen Institutionen sowie die zentralen Elemente der historischen Zeit, Unsicherheit und Wissen. Anschließend wird das Konzept der Ko-evolution auf verschiedenen interdependenten Ebenen präsentiert. Es wird betont, dass es nicht reduktionistisch ist, da die kulturelle Ebene z.B. die biologische beeinflussen kann. Im Anschluss werden verhaltenswissenschaftliche und neurale Einsichten gegeben. Die Vorlesung schließt mit einer Diskussion ab, die die Bedeutung von Statussymbolen diskutiert (mit Bezug zu Smith und Veblen) und Empfehlungen an die Ökonomik als Wissenschaft gibt, um wieder an Bedeutung zu gewinnen.
2012
Level: leicht
Evolutionsökonomik
Diese Veranstaltung befasst sich mit Streikbewegungen in Europa in Zeiten der Krise. Zunächst referiert Alex Gallas zu unterschiedlichen theoretischen Zugängen zu Streikursachen und geht hierzu insbesondere auf Konflikttheorien und Perspektiven der Politischen Ökonomie ein. Zudem präsentiert Gallas Entwicklungen von Streiks während der Krise, erklärt die Tendenz zu vermehrten Generalstreiks und erläutert aktuelle Angriffe auf das Streikrecht. Im Anschluss, ab Minute 35, gibt Claus Weselsky einen praktische Perspektive aus den GDL-Streiks.
2016
Level: leicht
Gewerkschaften und soziale Bewegungen in Zeiten der Krise
MERCOSUR (Mercado Común del Sur or Common Southern Market) was the first formalized attempt to integrate South American countries economically and politically.
2018
Level: leicht
How can MERCOSUR move forward?
In this essay the author elaborates on the EU's perspective on the fast growing sector of the platform economy.
2019
Level: leicht
Sharing is Caring? On the EU- Narrative on Platform Economy

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