1543 Ergebnisse

2010
Level: leicht
Das kurze Video erklärt Begriffe und Messgrößen wie das BIP, den Gini-Koeffizient (Ungleichheit in der Bevölkerung), den HDI (inkludiert menschliche Entwicklung) und die Berechnung der Armutsgrenze. Außerdem wird zusammengefasst, wie wirtschaftliche Entwicklung Armut verringern kann und wie dabei eine wachsende Ungleichheit entsteht. Am Schluss wird allgemein die wirtschaftliche Entwicklung von Staaten und ihre Einteilung in Industrie-, Schwellen-, und Entwicklungsländer erläutert.
2018
Level: leicht
This article, looks at the complex interaction between an urban economy and the vegetation within that urban area. In summary, numerous studies have found a positive link between increased vegetation and social as well as personal health. It makes a case for increasing urban vegetation as a way to benefit local economies.
2018
Level: leicht
MERCOSUR (Mercado Común del Sur or Common Southern Market) was the first formalized attempt to integrate South American countries economically and politically.
2019
Level: leicht
In this essay the authors argue for a wider concept of care work that includes community building, civic engagement and environmental activism. On the basis of the case of Cargonomia, a grassroot initiative in Budapest, they show that such a wider concept of care work could allow for different narratives that promote sustainable lifestyles with a milder environmental and social impact on the planet and its communities.
2019
Level: mittel
Approaching the law of nature that determines all forms of economy. The bulk of economic theory addresses the economic process by setting out on a catalogue of aspects, seeking the laws in the aspects and hoping to get together a reliable view of the whole.
2015
Level: leicht
First, a definition of care work is given. Then the gendered and racialized issues and inequalities associated with care work as well as the work overload that results from the double burden of care and wage labour are explored. Lastly, a policy proposal which counters the dynamics and the culture of capitalist (re)production, grounded in the concept of solidarity, is developed.
2013
Level: leicht
How was money actually invented? Where does it come from? In this first episode of a video lecture, Dirk Bezemer from the University of Groningen presents the origins of money and how it's related to debt. It's a basic historical review and you can get an idea of how money is created and how banks work. The following episodes aim at giving an overview of the last debt crisis.
2014
Level: mittel
The economist Thomas Piketty presents a central argument of his book Capital in the Twenty-First century: if the rate of return to capital generally exceeds an economy's growth rate, this leads to a higher concentration of wealth in the long run. He furthermore shows with historical data how wealth and income inequality increased within the past decades.
2015
Level: leicht
Wallerstein erklärt seine Sicht auf das mögliche Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen. Dabei geht er auch auf die zukünftige Stellung der USA in den Internationalen Beziehungen ein. Mittels der Darstellung seiner Weltsystem-Theorie erfahren wir, warum wir alle kleine Schmetterlinge sind.
2014
Level: leicht
This is a recording of an introductory course held at the 4th International Degrowth Conference for Ecological Sustainability and Social Equity in Leipzig in 2014. Federico Demaria from the French-Spanish organisation Research and Degrowth gives an introduction to degrowth. The presentation is based on the introduction to the book “Degrowth. A vocabulary for a new era.” and discusses definitions of degrowth, degrowth literature, debates, history and further research to be done.
2018
Level: leicht
Die Kernthese der vorliegenden Arbeit ist, dass die globalen Umweltprobleme durch wirtschaftliche Entwicklung gelöst werden müssen und können, nicht durch mehr, nicht durch weniger oder gar kein Wachstum und auch nicht durch Schrumpfung. Wirtschaftliche Entwicklung ist der typische Reproduktionsmodus einer Kapitalverwertungswirtschaft.
2016
Level: leicht
In der Volkswirtschaftslehre (VWL) hat sich seit Mitte der 1970er Jahre mit der Neoklassik ein dominierendes theoretisches Paradigma etabliert, welches das ökonomische Denken im Wesentlichen bis heute prägt. Dieser Zustand, der insbesondere seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 nicht nur in der akademischen Fachwelt durchaus kontrovers diskutiert wird, hat sowohl weitreichende Auswirkungen auf die innerdisziplinären Machtverhältnisse (z. B. Einseitigkeit in Forschung und Lehre, hierarchische Strukturierung, geringe Beachtung sozial- wissenschaftlicher Forschung und interdisziplinärer Ansätze) als auch auf gesellschafts- und wirtschaftspolitische Entwicklungen (z. B. Ökonomisierung sozialer und politischer Bereiche, einseitige Einflussnahme durch Expertengremien und Think Tanks).
2015
Level: mittel
Geldpolitische Maßnahmen in Reaktion auf die Finanzkrise enthalten zum einen Gender-, Klassen- und ethnische Normen und haben zum anderen asymmetrische Auswirkungen auf verschiedene gesellschaftliche Gruppen. Sie benachteiligen, wie Brigitte Young zeigt, vor allem auch Frauen und deren ökonomische Situation. Der Vortrag veranschaulicht die Interaktion von Makro- und Mikroebene in der Finanzialisierung.
2013
Level: leicht
Saskia Sassen gibt in diesem Interview einen sehr guten Einblick in die Probleme von land grabbing. Darüber hinaus geht sie auf weitere aktuelle Probleme des Kapitalismus ein und erläutert dabei unter anderem ihr Konzept der Verdrängung.
2015
Level: schwer
Die Krisentheorie aus der Post Keynesianischen Tradition (Minskys Financial Instability Hypothesis) und aus der Österreichischen Schule (Hayeks Konjunkturtheorie) werden vorgestellt und zueinander in Beziehung gesetzt. Dabei wird unter anderem Bezug auf endogene Geldschöpfung, sich wandelnde Erwartung, die natürliche Zinsrate, verschiedene Produktionswege (kapital- oder arbeitsintensiv) sowie auf intendierten und realisierten Konsum genommen. Die Darstellung erfolgt verbal und graphisch.
2013
Level: leicht
The Canadian author and journalist Richard Swift takes the listener on a journey to different degrowth projects. During the visits concepts of the degrowth movement are explained and practical examples are highlighted. In the elaborate programme different actors of the international degrowth movement get to speak (e.g. Joan Martinez Alier, Federico Demaria).
2011
Level: leicht
Capitalism cannot fulfil the promises of the French revolution: Liberty, Equality, Fraternity. Why? Richard Wollf elaborates on Marx's analysis of the distribution and organisation of surplus in society and his conclusion that there is something inherently wrong in capitalist class structure that still causes economic crisis in our modern times. Change requires changing the organisation of the production. This goes far beyond a discussion of 'more-state' vs. 'less-state'.
2019
Level: leicht
What are the implications of the politics of "behavioural change"? Alexander Feldmann took a closer look for you on nudging and framing and if this is a legitimate instrument being used by the state to make us behave better in terms of our carbon footprint.
2016
Level: leicht
Eine Erklärung für das Auseinanderdriften zwischen Wortführern und Basis könnte immerhin darin liegen, dass es tatsächlich einen erhöhten Bedarf an neuen Antworten gibt – der an der Basis auch schon zu einer Art Aufbruch geführt hat, wie er in anderen Ländern zu beobachten ist. Nur dass dies in Deutschland nur sehr bedingt Ausdruck findet in den öffentlichen Debatten, in denen nach wie vor Institutionen und Vertreter des Fachs dominieren, die das Denken in den vergangenen Jahrzehnten des angebotsorientierten Paradigmas geprägt haben – ob im Sachverständigenrat, den Instituten oder der Bundesbank. Was wiederum erklären würde, warum trotz zunehmender Offenheit und Vielfalt der Eindruck im In- und Ausland fortbesteht, die deutsche Ökonomie sei anders als alle anderen auf der Welt.
2014
Level: leicht
Der Vortrag erläutert die Grundkonzepte, die Methodik und die Forschungsinteressen der Kritischen Politischen Ökonomik. Jäger bezeichnet diese als integrative Analyse von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, für die die Untersuchung von Klassenkonflikten zentral ist. Der Vortrag erläutert Begriffe wie Produktivkräfte, Produktionsverhältnisse, Akkumulation, Arbeit und Kapital. Jäger erläutert neben der Methodologie, Dialektik, auch die politische Zielsetzungen und den emanzipatorischen Anspruch der Theorieschule. Ein aktueller Bezug wird über einen Abschnitt zur Analyse der Eurokrise hergestellt. Zudem werden Differenzen zur Neoklassik regelmäßig aufgegriffen.
2016
Level: mittel
In diesem Video werden die Themen (Post-)Wachstum der gesamten Wirtschaft sowie einzelner Sektoren, die Rolle von Technologie im Umweltschutz, die internationale, lokale und auch individuelle Dimension von Umweltpolitik, die Rolle von Industrie und Politik und viele anderen umweltbezogenen Themen besprochen. Das Panel setzt sich aus Wissenschaftlern, einem Industrievertreter und einer Unternehmensgründerin zusammen. Die letzten 20 Minuten widmen sich der Diskussion.
2012
Level: leicht
Banking 101 is a series of 6 short videos that ask the following questions: How do banks work and how is money created? Is reveals common misunderstandings of money creation and the role of banks. Furthermore, the videos show how models taught in many introductory classes to economics (Econ 101) do not reflect those processes: Part 1) “Misconceptions around Banking” questions common comprehensions of how banks work (savings = investments). Part 2) “What's wrong with the money multiplier” states that the model of the money multiplies is inaccurate. Part 3) “How is money really made by banks” explains the process of money creation, loans and inter-bank settlement. Part 4) “How much money banks create?” asks what limits the money creation by banks and presents the difference between reserve ratio, liquidity ration, equity and refers to the inter-bank market. Part 5) Explores the question if banks create money or just credit and especially refers to credit risks. Part 6) Explains how money gets destroyed when loans are paid back. Note: The videos refer to the UK monetary and banking system, some explanations don't apply to other banking systems, e.g. the reserve ratio.
Level: leicht
Das Ziel des Green New Deal ist es, eine „soziale und ökologische Transformation unserer Wirtschaft“ anzustoßen (Giegold und Mack 2012, S. 40). Doch inwieweit werden bei der sozialen Transformation auch feministische Anliegen mitgedacht?
Level: leicht
Auch wenn viele Ökonom_innen den Kritikpunkten zustimmen, wie die 2016 von dem Netzwerk Plurale Ökonomik und der Universität Kassel erstellte Studie EconPLUS aufzeigt, ändert sich die Lehre nur sehr langsam. Deswegen entstand im Netzwerk Plurale Ökonomik die Idee, selbst eine Online-Lehr- und Lernplattform zu pluraler Ökonomik zu erstellen. Diese Plattform Exploring Economics ging im Dezember 2016 online.
2012
Level: leicht
Banking 101 is a series of 6 short videos that ask the following questions: How do banks work and how is money created? Is reveals common misunderstandings of money creation and the role of banks. Furthermore, the videos show how models taught in many introductory classes to economics (Econ 101) do not reflect those processes: Part 1) “Misconceptions around Banking” questions common comprehensions of how banks work (savings = investments). Part 2) “What's wrong with the money multiplier” states that the model of the money multiplies is inaccurate. Part 3) “How is money really made by banks” explains the process of money creation, loans and inter-bank settlement. Part 4) “How much money banks create?” asks what limits the money creation by banks and presents the difference between reserve ratio, liquidity ration, equity and refers to the inter-bank market. Part 5) Explores the question if banks create money or just credit and especially refers to credit risks. Part 6) Explains how money gets destroyed when loans are paid back. Note: The videos refer to the UK monetary and banking system, some explanations don't apply to other banking systems, e.g. the reserve ratio.
2013
Level: leicht
Das kurze Video zeigt eine einfach Erklärung von Konjunkturzyklen, wobei es den Kreislauf zwischen Produktion, Arbeit, Investitionen und Preise sowie die Rollen von Haushalten, Unternehmen und Staat erläutert. Dabei präsentiert das Video auch das magische Viereck wirtschaftspolitischer Zielsetzungen.
2012
Level: leicht
Banking 101 is a series of 6 short videos that ask the following questions: How do banks work and how is money created? Is reveals common misunderstandings of money creation and the role of banks. Furthermore, the videos show how models taught in many introductory classes to economics (Econ 101) do not reflect those processes: Part 1) “Misconceptions around Banking” questions common comprehensions of how banks work (savings = investments). Part 2) “What's wrong with the money multiplier” states that the model of the money multiplies is inaccurate. Part 3) “How is money really made by banks” explains the process of money creation, loans and inter-bank settlement. Part 4) “How much money banks create?” asks what limits the money creation by banks and presents the difference between reserve ratio, liquidity ration, equity and refers to the inter-bank market. Part 5) Explores the question if banks create money or just credit and especially refers to credit risks. Part 6) Explains how money gets destroyed when loans are paid back. Note: The videos refer to the UK monetary and banking system, some explanations don't apply to other banking systems, e.g. the reserve ratio.
Level: mittel
Manipulation liegt vor, wenn Beeinflussung verdeckt, zielgerichtet und absichtsvoll erfolgt. Wendet man Kenntnisse der Kognitionswissenschaften und der Beeinflussungsforschung auf ökonomische Standardlehrbücher an, wird deutlich, wie sehr diese Bücher die Schwächen der Studierenden im Hinblick auf ihre Fähigkeit zur kritischen Reflexion ausnutzen.
2016
Level: mittel
Gegenstand der Studie ist eine vergleichende Bestandsaufnahme des aktuellen Profils und der zukünftigen Entwicklungstendenzen in der deutschen und US-amerikanischen Volks- wirtschaftslehre (VWL). Hintergrund ist die Frage nach einem deutschen Sonderweg in der Ökonomie. Hierfür werden die derzeit tätigen VWL-Universitätsprofessor_innen in Deutschland und den USA im Hinblick auf ihre thematische und inhaltliche Ausrichtung sowie auf ihr akademisches und außeruniversitäres Wirkungsspektrum untersucht.
2009
Level: leicht
In this interview, Daron Acemoğlu provides a definition of institutions as rules that govern how individuals interact and speaks about social, political and economic institutions. He furthermore presents his view on bad or good institutions and the importance of the latter. The video is part of a larger interview, where he elaborates his perspective on differing prosperities of states and the relation between growth and democracy.
2012
Level: leicht
Banking 101 is a series of 6 short videos that ask the following questions: How do banks work and how is money created? Is reveals common misunderstandings of money creation and the role of banks. Furthermore, the videos show how models taught in many introductory classes to economics (Econ 101) do not reflect those processes: Part 1) “Misconceptions around Banking” questions common comprehensions of how banks work (savings = investments). Part 2) “What's wrong with the money multiplier” states that the model of the money multiplies is inaccurate. Part 3) “How is money really made by banks” explains the process of money creation, loans and inter-bank settlement. Part 4) “How much money banks create?” asks what limits the money creation by banks and presents the difference between reserve ratio, liquidity ration, equity and refers to the inter-bank market. Part 5) Explores the question if banks create money or just credit and especially refers to credit risks. Part 6) Explains how money gets destroyed when loans are paid back. Note: The videos refer to the UK monetary and banking system, some explanations don't apply to other banking systems, e.g. the reserve ratio.
2012
Level: leicht
This video by the Khan Academy presents the difference between monetary policy and fiscal policy and how they affect aggregate demand. The video especially elaborates on the basic explanation on how expansionary monetary policy increases aggregate demand via the market for money and the AD-AS model.

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