651 Ergebnisse

Strategien wie Planetary Health und One Health haben ein großes Potenzial, zur Bewältigung der Gesundheitskrise beizutragen. Allerdings gilt es, dies auch zu nutzen – und hier besteht nach wie vor großer Handlungsbedarf. Ein Beitrag von Karen Pittel.
2024
Level: leicht
Es braucht ein neues Verständnis von Gesundheitspolitik
To explain the pronounced instability of the world economy since the 1970s, the book offers an important and systematic theoretical examination of money and finance.
1999
Level: mittel
Political Economy of Money and Finance
A Theory From bestselling writer David Graeber a master of opening up thought and stimulating debate Slate a powerful argument against the rise of meaningless unfulfilling jobs and their consequences Does your job make a meaningful contribution to the world In the spring of 2013 David Graeber asked this question …
2019
Level: leicht
Bullshit Jobs
What is economics? What can - and can't - it explain about the world? Why does it matter?
2015
Level: leicht
Economics: The User's Guide
The bestselling classic that examines the history of economic thought from Adam Smith to Karl Marx—“all the economic lore most general readers conceivably could want to know, served up with a flourish” (The New York Times). The Worldly Philosophers not only enables us to see more deeply into our history but helps us better understand our own times. In this seventh edition, Robert L. Heilbroner provides a new theme that connects thinkers as diverse as Adam Smith and Karl Marx.
1999
Level: leicht
The Worldly Philosophers
As the current economic crisis spreads around the globe questions are being asked about what king of capitalist or post-capitalist economy will follow. There is increasing talk of the need for stringent economic regulation, the need to temper greed and individualism, to make the economy work for human and social development.
2009
Level: mittel
The Social Economy
Ungleichheit ist derzeit eine der größten ökonomischen Herausforderungen. Immer häufiger wird in diesem Zusammenhang auf die Rolle von Narrativen hingewiesen. Ein Essay von Henri Schneider, Henrika Meyer und Julia Schmid.
Level: leicht
Ungleiche Erzählungen
Ein neues Traktat von Papst Franziskus löst in marktliberalen Kreisen Furore aus. Die heftige Gegenkritik wirft die Frage nach der Beziehung zwischen der Theologie und der Ökonomik auf: Wieso fühlen sich Ökonom*innen überhaupt herausgefordert? Unsere Spurensuche führt zu den theologischen Anleihen im ökonomischen Denken – die Ethik der unsichtbaren Hand. Ein Essay von Max Hauser.
Level: leicht
Die Gespenster der Moralphilosophie
In this volume, Katz offers a detailed summary of the foundations, evolutions and approaches of Dependency Theory in Latin America, focusing on the regional interpretations of Marxism, Developmentalism and World-Systems Theory.
2022
Level: mittel
Dependency Theory After Fifty Years

What do modern academic economists do? What currently is mainstream economics? What is neoclassical economics? And how about heterodox economics? How do the central concerns of modern economists, whatever their associations or allegiances, relate to those traditionally taken up in the discipline?

2015
Level: mittel
Essays on the Nature and State of Modern Economics
Welche Rolle können Zentralbanken, staatliche Banken wie KfW und EIB und private Finanzwirtschaft spielen, um den anstehenden Umbau voranzubringen? Müssen Zentralbanken eingreifen, wenn Politik versagt?
2019
Level: leicht
Zentralbanken und Finanzwirtschaft als Klimaretter?
Das Studium der Volkswirtschaftslehre bietet einen Einblick in den Maschinenraum derjenigen Wissenschaft, welche eigentlich die Funktionsweise unserer Wirtschaft untersuchen sollte. Leider bleibt es jedoch dabei: Die Student*in lernt wenig darüber, wie das Wirtschaften als komplexes Zusammenspiel verschiedener Beteiligter tatsächlich funktioniert oder funktionieren könnte. Ein Beitrag von Jörn Schirok.
Level: leicht
Schrauben mit dem Hammer einschlagen - Die VWL und ihr Methodenrepertoire
Die Volkswirtschaftslehre begnügt sich damit, eine Lehre der Mechanik des aktuellen Wirtschaftssystems zu sein, eine Art Kapitalistik. Es war fahrlässig, bei dieser geschichts- und zukunftslosen Wirtschaftswissenschaft stehenzubleiben. Eine Reise in die Vergangenheit der Disziplin zeigt, dass eine bessere Ökonomik denkbar ist, argumentiert Frank Fehlberg.
Level: leicht
Objektfixierung – Wie die VWL ihre Dynamik verlor
Kilian de Ridder argumentiert in diesem Text, dass die EZB in ihrer aktuellen Konstruktion eine Institution ist, die aus heute überholten Theorien heraus entstanden ist. Die EZB hat das Mandat der Preisstabilität, was bedeutet, sie zielt auf eine niedrige, aber positive Inflation von 2 Prozent ab. Das hauptsächliche Instrument, das wir ihr für die Erfüllung dieses Mandats an die Hand gegeben haben, ist der Leitzins. Dieser stellt sich als überraschend unpraktisch für dieses Ziel heraus, weil er keine spezifischen Sektoren adressieren kann, sondern nur die gesamte Wirtschaft.
2023
Level: mittel
Neues Geld – Wie wir Geldpolitik neu denken können
„Wirtschaft neu denken“ umfasst 20 Rezensionen aktuell einflussreicher Lehrbücher und zeigt: Viele Standardwerke blenden wissenschaftliche und gesellschaftliche Kontroversen systematisch aus und stellen wirtschaftliche Zusammenhänge, die seit jeher in hohem Maße komplex und umstritten sind, als scheinbar objektive Gesetzmäßigkeiten dar.
2016
Level: leicht
Wirtschaft neu denken - Blinde Flecken der Lehrbuchökonomie
Im Dossier zur Kita-Krise findet ihr eine Sammlung von Videos, Podcasts, Texten und Infografiken mit denen ihr Euch über die Kita-Krise, die darum geführten Kämpfe sowie ihre strukturellen Hintergründe informieren könnt.
2024
Level: leicht
Die Kita-Krise - Situation, Lösungsansätze, Hintergründe
Der Text "Antifaschistische Ökonomik? Na, klar! Aber was heißt das?" greift die Debatte zur antifaschistischen Ökonomik auf, ordnet sie in bestehende Entwicklungen ein und benennt Entwicklungspotentiale für die Diskussion.
2024
Level: leicht
Antifaschistische Ökonomik? Na klar! Aber was heißt das?
Basierend auf Ideen der neoklassischen Denkschule argumentieren viele Ökonomen, dass die Krisenländer nach der Einführung des Euro zu lange über ihren Verhältnissen gelebt und so die Eurokrise verursacht hätten. Ihre Sichtweise wird hier zusammengefasst.
2017
Level: leicht
Die neoklassische Interpretation der Eurokrise | bpb
Unser Wirtschaftssystem hat sich unsichtbar gemacht und entzieht sich dem Verständnis In den letzten Jahren hatten wir oft nicht mehr als ein diffuses und unbefriedigendes Gefühl dass etwas schief läuft Aber was Der Dokumentarfilm OECONOMIA deckt die Spielregeln des Kapitalismus auf und macht in einer episodischen Erzählstruktur sichtbar dass die …
2020
Level: leicht
Oeconomia
Die Welt verändern, ohne die Macht zu übernehmen – dieser Buchtitel aus dem Jahr 2002 steht emblematisch für ein Verhältnis zur Macht, das in Teilen der Linken lange Zeit vorherrschend war. Der Autor des Buches, John Holloway, war selbst Teil der Weltsozialforen-Bewegung und stellte sich entschieden gegen herkömmliche Vorstellungen linker Gegenmacht, etwa im Sinne des Aufbaus einer linken Massenpartei. Aus derselben Zeit stammt auch das Konzept der «Multitude» aus der Feder von Michael Hardt und Antonio Negri. Es richtete sich gegen den identitären Begriff eines «Volkes», und ebenso gegen eine politische Bezugnahme auf die «Arbeiter*innenklasse». Diesen politischen Subjekten wurde eine Vielfalt widerständiger, global verteilter Praktiken und Gruppierungen entgegengestellt, die sich jedoch nicht vereinheitlichen ließen. Das Verhältnis dieser Multitude zur Erringung von Macht wurde offengelassen.
Level: leicht
Die Macht übernehmen und die Welt verändern?
Spätestens seit der Finanzkrise im Jahr 2008 gibt es eine breite Kritik an dem dominanten Paradigma der Neoklassik und seiner Lehre. Wie die vorliegende Untersuchung zeigt, ist diese Kritik mehr als berechtigt. Diese exemplarische Beobachtung und Analyse einer Einführungsveranstaltung an einer der größten Universitäten Deutschlands zeigt, dass die wirtschaftswissenschaftliche Lehre Prinzipien wie dem Kontroversitätsgebot, die jede sozialwissenschaftliche Lehre erfüllen sollte, nicht gerecht wird. Stattdessen wird weiterhin einseitig in die Neoklassik und ihre Modelle eingeführt, ohne Reflexion ihrer Grundannahmen oder Behandlung ihrer Kritik.
2025
Level: leicht
Die Lehre der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland - Wissenschaft oder Ideologie?
Jeden Freitag streiken weltweit Schüler/innen für unsere Zukunft. Sie fordern radikale Maßnahmen für die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens ein. In diesem Seminar werden wir uns aus der Perspektive der ökologischen Ökonomie mit ihrer Kritik auseinandersetzen. Im Fokus stehen dabei Ansätze einer Postwachstumsökonomie.
2019
Level: leicht
Vertiefungsveranstaltung Ökonomie: Post-Growth Economics
Um der ökologischen Krise zu begegnen, ohne jedoch notwendige systemische Veränderungen umzusetzen, schwenkt die Politik auf einen Weg ein, der sich schon jetzt als Einbahnstraße erweist: die Elektrifizierung der Automobilität. Ein Beitrag von Nina Schlosser.
2024
Level: leicht
Die Grüne Modernisierung des Carpitalismus
Die Welt ist zweifellos ungleicher geworden. Aber wieso gibt es keinen kollektiven gesellschaftlichen Aufschrei gegen diese Entwicklung? Ein Beitrag von Daniel Stähr.
2024
Level: leicht
Die Sprache des Kapitalismus
Mit der westlichen Industrialisierung sind wir bisher in der Mehrheit nicht sehr gut gefahren. Warum also sollte dieses Modell international erstrebenswert sein? Ein Beitrag von Anke Schaffartzik.
2024
Level: leicht
Können und wollen wir alle im Überfluss leben?
Vor allem in Zeiten des fundamentalen Umbruchs hat die Kaste der professionellen politischen „Nein“-Sager leichtes Spiel. Nur mit Sachargumenten dagegen zu halten, wird nicht ausreichen. Ein Beitrag von Uwe Schneidewind.
2024
Level: leicht
Nein-Sager im Überfluss?
Dieses Seminar untersucht wie gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformationen im Kontext der Klimakrise aussehen können und was diese gegenwärtig behindert.
2020
Level: leicht
Transformative Ökonomie
Weder Staaten allein noch Unternehmen werden angesichts des Klimakollaps‘ die Daseinsvorsorge und Infrastruktur aufrechterhalten. Neben der Fiskalwende braucht es dafür vor allem die Legitimation der Gemeingut kultivierenden Zivilgesellschaft. Ein Beitrag von Paul Jerchel.
2024
Level: mittel
Commons-Public Partnerships als Booster für die Transformation?
Die Teuerungskrise wurde von hohen Profiten verstärkt, was die Ungleichheit weiter verschärfte. Um dem entgegenzuwirken, sind Maßnahmen wie Preiskontrollen, Regulierung von Spekulation sowie eine progressive Besteuerung dringend erforderlich, erklären Ines Heck und Thomas Rabensteiner.
2024
Level: leicht
Gewinne im Überfluss
Die Erbschaftsteuer wurde einst geschaffen, um die Demokratie zu schützen. Doch in ihrer gegenwärtigen Form privilegiert sie Vermögende – und führt das Leistungsprinzip ad absurdum. Ein Beitrag von Martyna B. Linartas.
2024
Level: leicht
Vom Schwert der Demokratie zum hölzernen Kochlöffel
Die „Internationale Finanzielle Subordination“ zementiert eine hierarchische Weltwirtschaft – die sich in instabilen Kapitalströmen, hohen Finanzierungskosten und der Dominanz des US-Dollars zementiert. Ein Beitrag von Annina Kaltenbrunner.
2024
Level: mittel
Wie der Überfluss an Finanzvermögen globale Abhängigkeiten schafft
Als Produktivität bezeichnet man das Verhältnis zwischen der Ausbringungsmenge (Output) und dem dafür benötigten Einsatz an Produktionsfaktoren (Input).
2021
Level: leicht
Produktivitätsverhältnis

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