773 Ergebnisse

Unser Ziel ist es, drei Lehrbücher auf den in ihnen verwendeten Ordnungsbegriff zu untersuchen.
2016
Level: leicht
Das Ordnungsverständnis in wirtschaftspolitischen und theoriegeschichtlichen Lehrbüchern
Representing everyone An Analysis of the Representation of Migrant Women by official Labour Organizations in Germany Author Tess Herrmann Review Deborah Sielert This is an essay of the writing workshop Gender and the Economy Perspektives of Feminist Economics published on 17 May 2017 updated on 16 August 2017 Why we …
2017
Level: leicht
Representing everyone – Migrant Women's Representation by Labour Organizations in Germany
Die Modern Monetary Theory (kurz: MMT, dt: moderne Geldtheorie) ist eine geldtheoretische und makroökonomische Denkschule, bei der es hauptsächlich um die Analyse des Geld- und Kreditsystems und insbesondere um die Frage der Kreditschöpfung geht.
2017
Level: leicht
Modern Monetary Theory
Es ist immer noch zweifelhaft, ob Ökonom*innen mit ihrem Instrumentarium die nächste Wirtschaftskrise vorhersagen können. Als erster Grund ist dafür der nicht-systemische Status von Krisen in Mainstream-Theorien zu nennen. Zweifelsohne entwickeln empirisch arbeitende Makroökonomen Warn-Indikatoren für Finanzkrisen (Schularick und Taylor 2012), es gibt auch makroökonomsiche Modelle, die Krisendynamiken aufgreifen (Kumhof et al. 2015) und Debatten im Mainstream der VWL über den richtigen Umgang mit der Mathematik (Romer ABC).
2018
Level: leicht
Stickeraktion: Wann kommt die nächste Krise, Herr Professor*?
In der Diskussion um ein bedingungsloses Grundeinkommen (bGE) erscheint es als Idee „ohne Ideologie“, das über unterschiedliche politische Lager hinweg befürwortet wird. Das täuscht. Wenn wir nicht anfangen, unter der Vielzahl an Vorschlägen zu unterscheiden und nur über die abstrakte „Idee“ diskutieren, spielen wir neoliberalem Denken in die Hände, das Grundeinkommen für die Erhaltung sozialer Ungerechtigkeit instrumentalisiert. Die jüngste Debatte um ein „solidarisches Grundeinkommen“ zeigt: Der positiv belegte Begriff ist längst gekapert – wo „Grundeinkommen“ drauf steht, kann inzwischen alles mögliche drin sein.
2018
Level: leicht
Wo »Grundeinkommen« drauf steht ...
Wolfram Elsner stellt in dieser Vorlesung die Charakteristika und grundlegende Konzepte der evolutionären institutionelle Ökonomik dar und kontrastiert dieser immer wieder mit denen der Neoklassik (u.a. im Bezug auf Märkte oder offene Systeme). Hierbei präsentiert er insbesondere die Beiträge Thorstein Veblens. Elsner skizziert evolutionäre Prozesse und stellt die Frage, welche Rolle Institutionen hierbei zukommt. Diese Ausführungen schmückt er mit zahlreichen Anekdoten.
2014
Level: leicht
Institutionelle und evolutorische Ökonomik
James Glattfelder publizierte eines der aufsehenerregenden Paper der letzten Jahre. Mit Hilfe der Methoden der Komplexitätsökonomik - namentlich der Netzwerkanalyse - legt er Machtstrukturen von Großkonzernen und Abhängigkeiten in der Finanzbranche offen. In diesem dreistündigen Workshop erklärt er das theoretische Fundament der Komplexitätstheorie, zeigt die Grenzen der klassischen Ökonomik auf und stellt eines seiner Paper vor. Die Folien zur Präsentation sind hier abrufbar: http://www.boeckler.de/pdf/v_2016_08_12_glattfelder_slides.pdf
2016
Level: leicht
Komplexe Systeme und Netzwerkökonomik
John K. Galbraith tells the economic history of a couple of economies (mostly UK, US and to a lesser extent Germany) from the end of the first world war until the Bretton Woods conference. He also provides a biography of John M. Keynes and outlines some central ideas of Keynes such as the possibility of an underemployment equilibrium. Galbraith complements the historical remarks by the biographical experiences he made in economic management (and in engaging with Keynes) serving as deputy head of the Office for Price administration during the second world war.
1977
Level: leicht
The Age of Uncertainty Episode 7 The Mandarin Revolution
„Textbook Economics" ist mittlerweile zu einer eigenen Problemkategorie avanciert. Gemeint sind damit die Lehren, die aus dem neoklassischen Standardmodell für die grundständige Bildung, Politikberatung und Öffentlichkeitskommunikation abgeleitet werden.
2017
Level: leicht
Textbook Economics – Hintergründe, aktuelle Analysen und Alternativen
Fragen über den Zweck, die Struktur und den Inhalt des wirtschaftswissenschaftlichen Curriculums sie sind so alt wie die Disziplin selbst. Ein prominentes deutsches Beispiel ist der vor mehr als 100 Jahren ausgefochtene Werturteilsfreiheitsstreit. Das öffentliche kritische Interesse an den Wirtschaftswissenschaften korreliert mit den Krisen des Systems. Aus dieser Warte gesehen ist es nicht verwunderlich, dass sich nach der großen Finanzkrise in den Nuller Jahren dieses Jahrhunderts vermehrt kritische Stimmen zu Wort melden.
Level: leicht
Eine kritische Lehrbuchanalyse
Was lässt sich basierend auf bereits existierenden Studien über den Status Quo der volkswirtschaftlichen Lehre aussagen?
2018
Level: mittel
Status Quo der VWL in Deutschland – empirische Untersuchungen
Happy International Women s Day This International Women s Day 2018 is an opportune moment to highlight prominent scholars of Feminist Economics As a subdiscipline of economics Feminist Economics analyzes the interrelationship between gender and the economy often critiquing inequities and injustices perpetuated by mainstream paradigms Work of this nature …
Level: leicht
Happy International Women’s Day!
What data is used in the economic models of the IPCC? How problematic is it, that tipping points are often ignored? A very interesting presentation by Steve Keen during the OECD Conference "Averting Systemic Collapse".
2019
Level: leicht
Averting Systemic Collapse
In dieser vierteiligen Erklär-Artikelserie behandelt Sebastian Gerchert den Fiskalmultiplikator. Diese ökonomische Kennzahl wird seit langer Zeit kontrovers diskuttiert.
2020
Level: leicht
Der Fiskalmultiplikator
Wie einseitig ist die Wirtschaftswissenschaft? Studienreihe der Universität Siegen.
2018
Level: mittel
Wie einseitig ist die Wirtschaftswissenschaft? Ein internationaler Vergleich
Welche Einführungslehrbücher werden im volkswirtschaftlichen Studium verwendet? Und welche Lehrbücher werden am häufigsten genutzt?
2018
Level: mittel
Welche Lehrbücher werden in der VWL verwendet?
This essay focuses on the sources of government revenue within the Middle East and North African (MENA) region and proposes the implementation of a regional tax reset through increased taxation and tax reforms, deregulation in the private sector and economic diversification to reduce macroeconomic volatilities caused by the hydrocarbon industry.
2018
Level: leicht
Taxation in the MENA region
Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit neoklassische Ansätze, denn diese dominieren das Studium der VWL heutzutage an den meisten Universitäten. Jedoch ist der Begriff 'Neoklassik' mittlerweile selbst zu einem Streitthema geworden. Verteidiger des Mainstreams verstehen Neoklassik zumeist eng und beziehen sich auf die ideengeschichtliche Entwicklung der allgemeinen Gleichgewichtstheorie (Jevons, Arrow und Debreu) sowie das Wachstumsmodell von Solow.
2018
Level: leicht
Stickeraktion: Studiere ich VWL oder Neoklassik?
This article, looks at the complex interaction between an urban economy and the vegetation within that urban area. In summary, numerous studies have found a positive link between increased vegetation and social as well as personal health. It makes a case for increasing urban vegetation as a way to benefit local economies.
2018
Level: leicht
Urban Arbonomics | The Complex Nature of Urban Vegetation
Die Kernthese der vorliegenden Arbeit ist, dass die globalen Umweltprobleme durch wirtschaftliche Entwicklung gelöst werden müssen und können, nicht durch mehr, nicht durch weniger oder gar kein Wachstum und auch nicht durch Schrumpfung. Wirtschaftliche Entwicklung ist der typische Reproduktionsmodus einer Kapitalverwertungswirtschaft.
2018
Level: leicht
Ökokapital. Bedingungen der Möglichkeit eines neuen Regimes wirtschaftlicher Entwicklung.
In der Volkswirtschaftslehre (VWL) hat sich seit Mitte der 1970er Jahre mit der Neoklassik ein dominierendes theoretisches Paradigma etabliert, welches das ökonomische Denken im Wesentlichen bis heute prägt. Dieser Zustand, der insbesondere seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 nicht nur in der akademischen Fachwelt durchaus kontrovers diskutiert wird, hat sowohl weitreichende Auswirkungen auf die innerdisziplinären Machtverhältnisse (z. B. Einseitigkeit in Forschung und Lehre, hierarchische Strukturierung, geringe Beachtung sozial- wissenschaftlicher Forschung und interdisziplinärer Ansätze) als auch auf gesellschafts- und wirtschaftspolitische Entwicklungen (z. B. Ökonomisierung sozialer und politischer Bereiche, einseitige Einflussnahme durch Expertengremien und Think Tanks).
2016
Level: leicht
Zum Profil der deutschsprachigen Volkswirtschaftslehre
Can pluralism in economics be useful to tackle the fight against climate change? How can a diversity in methods and ideas allow for a better understanding of the issue of the climate crisis? What solutions do different schools of thought offer to overcome the most pressing challenge of the 21st Century? Our Rethinker Henrika Meyer will give you some answers and give you a glimpse of the solutions pluralism offers to tackle the fight against climate change.
2020
Level: leicht
Climate Economics
Can pluralism in economics be useful to tackle the fight against climate change? How can diversity in methods and ideas allow for a better understanding of the issue of the climate crisis? What solutions do different schools of thought offer to overcome the most pressing challenge of the 21st Century?
2020
Level: leicht
Clips on Climate: Ecological Economics
Can pluralism in economics be useful to tackle the fight against climate change? How can diversity in methods and ideas allow for a better understanding of the issue of the climate crisis? What solutions do different schools of thought offer to overcome the most pressing challenge of the 21st Century? Our Rethinker Henrika Meyer will give you some answers and give you a glimpse of the solutions pluralism offers to tackle the fight against climate change.
2020
Level: leicht
Clips on Climate: Complexity Economics
"Bank Underground" is the staff blog of the Bank of England, founded to publish the views and insights of the people working for one of the world's oldest central banks. The blog covers a wide range of macroeconomic topics, mostly linked to the effects of monetary policy, of course, but not all the time. It provides timely, relevant analysis of contemporary challenges in economic policy and is thus often a perfect primer.
Level: mittel
Bank Underground
Zunehmend wird die ökonomische Standardbildung für ihre Weltfremdheit, Einseitigkeit und Unreflektiertheit kritisiert. Die Autorin fragt nach den möglichen Wirkungen und gesellschaftlichen Bedeutungen dieses kritisierten Zustandes: Vermag er einer blinden Marktgläubigkeit Vorschub zu leisten, die selbst wiederum als wesentlich für die öffentliche Meinungsbildung in den letzten Jahrzehnten anzusehen ist? Welche Kriterien spielen hierfür eine Rolle? Der Artikel geht diesen Fragen nach, indem er in historischer Perspektive wesentliche Zusammenhänge zwischen Strategien der Beeinflussung der „öffentlichen Meinung“ einerseits sowie der Wissenschaft und Lehre andererseits herausarbeitet, wie sie am Neoliberalismus und seinen Protagonisten Walter Lippmann und Friedrich A. Hayek beobachtet werden können. Zudem wird eine Skizze einer grundlegend alternativen Bildungsform, einer Bildung für ökonomische Mündigkeit, entworfen.
2015
Level: mittel
Zwischen Marktgläubigkeit und Marktkritik: Plädoyer für eine Bildung zur ökonomischen Mündigkeit
Since the 1980s, the financial sector and its role have increased significantly. This development is often referred to as financialization. Authors working in the heterodox tradition have raised the question whether the changing role of finance manifests a new era in the history of capitalism. The present article first provides some general discussion on the term financialization and presents some stylized facts which highlight the rise of finance. Then, it proceeds by briefly reviewing the main arguments in the Marxian framework that proposedly lead to crisis. Next, two schools of thought in the Marxian tradition are reviewed which consider financialization as the latest stage of capitalism. They highlight the contradictions imposed by financialization that disrupt the growth process and also stress the fragilities imposed by the new growth regime. The two approaches introduced here are the Social Structure of Accumulation Theory and Monthly Review School. The subsequent part proceeds with the Post-Keynesian theory, first introducing potential destabilizing factors before discussing financialization and the finance-led growth regime. The last section provides a comparative summary. While the basic narrative in all approaches considered here is quite similar, major differences stem from the relationship between neoliberalism and financialization and, moreover, from the question of whether financialization can be considered cause or effect.
2016
Level: mittel
Financialization and the crises of capitalism
Dieser Beitrag zeigt auf Basis einer Diskurs- und Metaphernanalyse des öffentlichen Diskurses von ÖkonomInnen zur Finanzkrise, dass hier Krankheitsmetaphern eine zentrale Bedeutung zukommen. Die Metapher der Krankheit impliziert die Vorstellung eines gesunden Normalzustandes der Wirtschaft, der als erstrebenswert bzw. wiederherstellenswürdig erscheint. Die Suggestion, dass die Krise von außen verursacht (eine “Infektion”) sei, ist eine spezifische Interpretation der Krise, die grundsätzlichen Zweifel am bestehenden (Finanz-)Kapitalismus kategorisch ausschließt. Krankheitsmetaphern können vielmehr als implizite politische Forderung interpretiert werden, wirksame Korrekturmaßnahmen zu suchen, um diese Störungen oder Infektionen rasch los zu werden bzw. heilen zu können, um dann schnell wieder zum "Normalzustand" funktionierender Marktmechanismen zurückkehren zu können.
2016
Level: mittel
Wie krank ist unser Wirtschaftssystem? Krisen als Krankheiten im ökonomischen Diskurs
Sozioökonomische Bildung erschließt den Bereich Wirtschaft für die lernenden Personen vor allem indem sie sozialwissenschaftliches Wissen vermittelt. Dazu setzen sich die Lernenden mit wirtschaftlichen Konzepten, Problemen, Konflikten und alternativen Lösungen kritisch auseinander.
2016
Level: leicht
Paradigmatische Parteilichkeit, lückenhafte Lehrpläne und tendenziöses Unterrichtsmaterial?
The article compares market fundamentalism and right-wing populism on the basis of its core patterns of thinking and reasoning. Based on an analysis of important texts in both fields we find many similarities of these two concepts in their "inner images". Thus, we develop a scheme of the similar dual social worlds of right-wing-populism and market fundamentalism and offer some recent examples of market fundamentalism and right-wing populism mutually reinforcing each other or serving as a gateway for each other. We then apply our scheme for the analysis of the recent political developments and its ideological roots in the US under Donald Trump.
2017
Level: mittel
Right-wing populism and market-fundamentalism: Two mutually reinforcing threats to democracy in the 21st century
This brief note explores the possibility of working towards an enlarged self-definition of economics through economists’ study and appreciation of economic sociology. Common ground between economic sociology and heterodox economics is explored, and some of Richard Sennett’s ideas are used as prompts to raise some pertinent and hopefully interesting questions about economics. In particular, the note revisits the question of whether there is a possibility of changing our understanding of what kind of social scientific work falls within the domain of economics proper once we start critically engaging with work conventionally considered to be outside of that domain. In part, the note is intended to offer undergraduate students in economics – and possibly even those further down the road in their education – food for thought about what constitutes economics.
2016
Level: mittel
On the Possibility of an Enlarged Self-Definition of Economics
Ist das BIP wirklich der Wert, an welchem wir den Fortschritt eines Landes und einer Gesellschaft messen sollten? Wir sollten über den Punkt hinaus kommen, an welchem wirtschaftlicher Erfolg mit Wirtschaftswachstum und gesellschaftlichem Fortschritt gleichgesetzt wird. Stattdessen könnte die Art, wie wir wirtschaften, als Mittel zum Zweck für eine Gesellschaft dienen, die ihren Wohlstand neu definiert und nicht mehr von quantitativem Wachstum abhängig macht.
Level: leicht
“Die Verwandlung”: Ringen um einen neuen Wohlstandsbegriff

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