1292 Ergebnisse

Unter Kreditverkehr kann man alle Zahlungsvorgänge verstehen, die mit der Inanspruchnahme und Tilgung von Krediten zusammenhängen.
2021
Level: leicht
Kreditverkehr
In ihrem Text "Warum die Energiepreise hoch bleiben" diskutiert Verena Kreilinger die strukturellen Ursachen für steigende Energiepreis.
2023
Level: leicht
Warum die Energiepreise hoch bleiben
Peter Spahn beginnt mit einer Übersicht verschiedener Geldtheorien. Er geht dabei auf die Merkantilisten und ihren Fokus auf Reserven und Gold ein, der jedoch nicht einem Fetischismus geschuldet war, sondern der Wichtigkeit von Edelmetallen als Bankreserve und dadurch als Kondition für die Schöpfung von Bankkredit galt. Danach werden die klassische Theorie und insbesondere die Quantitätsgleichung und aus dieser folgende theoretische Ableitungen vorgestellt. In der Neoklassik wird Geld als Mittel zur Minimierung von Transaktions- und Informationskosten angesehen bzw. als Alternative zum Auktionator bei Walras. Aus Postkeynesanischer Sicht und aus der soziologischen Perspektive wird auf die Effekte einer Geldwirtschaft eingegangen, sowie auf die Bedeutung von Vertrauen und die institutionelle Knappheit des Geldes. Zum Schluss wird die aktuelle Geldpolitik der EZB problematisiert.
2013
Level: mittel
Die Geldtheorien verschiedener Schulen
Die Vorlesung präsentiert zunächst grundlegende Konzepte der Evolutionären Ökonomik, wie den Fokus auf Wandel, das naturalistische, aber nicht reduktionistische Konzept von Menschen und sozialen Institutionen sowie die zentralen Elemente der historischen Zeit, Unsicherheit und Wissen. Anschließend wird das Konzept der Ko-evolution auf verschiedenen interdependenten Ebenen präsentiert. Es wird betont, dass es nicht reduktionistisch ist, da die kulturelle Ebene z.B. die biologische beeinflussen kann. Im Anschluss werden verhaltenswissenschaftliche und neurale Einsichten gegeben. Die Vorlesung schließt mit einer Diskussion ab, die die Bedeutung von Statussymbolen diskutiert (mit Bezug zu Smith und Veblen) und Empfehlungen an die Ökonomik als Wissenschaft gibt, um wieder an Bedeutung zu gewinnen.
2012
Level: leicht
Evolutionsökonomik
Lukas Zeise gives an overview of economic and financial crises in the past decades (since 80s). He explains how policies and which kinds of policy were used to mitigate the crises, but also how the emergence of the crises was influenced by these policies. Furthermore, he introduces past attempts of financial market regulation and argues why present policies have not been effective and which further regulatory measures should be implemented in order to overcome financial instability and to avoid future crises.
2013
Level: leicht
Regulierung der Finanzmärkte
Es wäre möglich, einen guten Lebensstandard für eine wachsende Bevölkerung mit einem sehr viel geringeren Ressourcenverbrauch zu erzielen. Dafür müssen allerdings Ungleichheiten deutlich reduziert werden – was alles andere als trivial ist. Ein Beitrag von Fridolin Krausmann.
2024
Level: leicht
Der Stoffwechsel der Gesellschaft
Um der ökologischen Krise zu begegnen, ohne jedoch notwendige systemische Veränderungen umzusetzen, schwenkt die Politik auf einen Weg ein, der sich schon jetzt als Einbahnstraße erweist: die Elektrifizierung der Automobilität. Ein Beitrag von Nina Schlosser.
2024
Level: leicht
Die Grüne Modernisierung des Carpitalismus
Vor allem in Zeiten des fundamentalen Umbruchs hat die Kaste der professionellen politischen „Nein“-Sager leichtes Spiel. Nur mit Sachargumenten dagegen zu halten, wird nicht ausreichen. Ein Beitrag von Uwe Schneidewind.
2024
Level: leicht
Nein-Sager im Überfluss?
Weder Staaten allein noch Unternehmen werden angesichts des Klimakollaps‘ die Daseinsvorsorge und Infrastruktur aufrechterhalten. Neben der Fiskalwende braucht es dafür vor allem die Legitimation der Gemeingut kultivierenden Zivilgesellschaft. Ein Beitrag von Paul Jerchel.
2024
Level: mittel
Commons-Public Partnerships als Booster für die Transformation?
Diese Veranstaltung befasst sich mit Streikbewegungen in Europa in Zeiten der Krise. Zunächst referiert Alex Gallas zu unterschiedlichen theoretischen Zugängen zu Streikursachen und geht hierzu insbesondere auf Konflikttheorien und Perspektiven der Politischen Ökonomie ein. Zudem präsentiert Gallas Entwicklungen von Streiks während der Krise, erklärt die Tendenz zu vermehrten Generalstreiks und erläutert aktuelle Angriffe auf das Streikrecht. Im Anschluss, ab Minute 35, gibt Claus Weselsky einen praktische Perspektive aus den GDL-Streiks.
2016
Level: leicht
Gewerkschaften und soziale Bewegungen in Zeiten der Krise
Zunächst werden zentrale Aspekte der Institutionellen Ökonomik als Paradigma in diesem Vortrag erläutert, wie mulitdimensionale Akteure, Dynamiken, Interdependenzen, Komplexität, Populationsdenken und Institutionen. Danach wird die historische Genese Institutioneller Ökonomik von Mandeville und Smith, über Malthus und Darmwin hin zu US-Institutionenökonomen erläutert. Zudem werden Einblicke ins Komplexitätsdenken in Bezug auf das Finanzsystem gegeben.
2016
Level: leicht
Institutionenökonomie
Das Video besteht aus vier unabhängigen Kurzvorträgen zur performativen Wissenschaft und zu dem Einfluss der Ökonomik auf gesellschaftliche Narrative und gesellschaftliches Handeln. Im ersten Vortrag führt Silja Graupe das Konzept der performativen Wissenschaft ein und beschreibt anhand von Beispielen wie ökonomische Narrative dazu genutzt werden, Einfluss auf das gesellschaftliche Handeln auszuüben. Der zweite Vortrag von Katrin Hirte behandelt die Verantwortung die der ökonomischen Ausbildung obliegt. Im dritten Vortrag leitet Walter Ötsch die Mächtigkeit von Bildern kognitionstheoretisch her und veranschaulicht sie anhand von kulturhistorischen Beispielen. Abschließend diskutiert Florian Rommel die Implikationen eines performativen Wissenschaftsverständnis für eine pluralen Ökonomik.
2015
Level: leicht
Wechselwirkungen von Ökonomik und Gesellschaft
In seinem Vortrag erläutert Helge Peukert wie die neoklassische Denkschule und Wirtschaftspolitik zu der internationalen Finanz- und Schuldenkrise der letzten Jahre geführt hat. Hierbei übt Peukert besonders Kritik am bestehenden Banken - und Finanzsystem. Er zeigt auf welche Gefahren und Antriebsfaktoren solch ein System bergen kann.
2015
Level: mittel
Die Finanz- und Staatsschuldenkrise
Steuern haben Geschichte geschrieben: als Auslöser von Revolutionen, Werkzeug sozialer Reformen und Symbol von Ungerechtigkeit. Können sie in Zeiten wachsender globaler Herausforderungen wieder zum Schlüssel für mehr Gerechtigkeit werden? Ein Beitrag von Marc Buggeln.
2024
Level: leicht
Wie es zur neoliberalen Wende in der Steuerpolitik kam – und was jetzt zu tun wäre
Die Erbschaftsteuer wurde einst geschaffen, um die Demokratie zu schützen. Doch in ihrer gegenwärtigen Form privilegiert sie Vermögende – und führt das Leistungsprinzip ad absurdum. Ein Beitrag von Martyna B. Linartas.
2024
Level: leicht
Vom Schwert der Demokratie zum hölzernen Kochlöffel
Der Fokus auf die Geldwirtschaft blendet zentrale Aspekte des menschlichen Zusammenlebens und der Zeitgerechtigkeit aus. Für eine fairere Gesellschaft braucht es eine Neuverteilung von Zeitressourcen. Ein Beitrag von Bernhard Emunds.
2024
Level: leicht
Zeitwirtschaft, Zeitwohlstand, Zeitkonflikte
First the emergence of the Austrian school is described regarding the historical context and other schools of thought that were presence at its inception. Emphasis is given to the methodological differences and disputes that members of the Austrian schools had with representatives of the German historical school. Then some defining theoretical and methodological features of the Austrian school are explained. Later, Friedrun Quaas gives an overview of the different generations of scholars associated with the school and their theories, research questions and concepts. Against the background of this knowledge the question as to whether the question as to whether the Austrian school is sufficiently homogenous to denote a consistent paradigm is discussed. At the end, some general, philosophy of science oriented, questions concerning pluralism in the social sciences are posed.
2015
Level: mittel
Österreichische Schule - Prof.Friedrun Quaas @FU-Berlin
Zunächst motiviert Steffen Lange für eine sozial ökologische Transformation hin zu einer Postwachstumsökonomie und erläutert was darunter verstanden werden kann Anschließend stellt er die Fragen was die makroökonomischen Rahmenbedingungen für solch eine Ökonomie sein müssten Dafür präsentiert Steffen Lange Rahmenbedingungen und Schlussfolgerungen die sich aus verschiedenen ökonomischen Theorieschulen ableiten lassen …
2016
Level: mittel
Makroökonomische Rahmenbedingungen einer Postwachstumsökonomie
Wertfreiheit in der Theoriearbeit? Ulrich Thielemann sagt: "Das gibt's gar nicht!"
2017
Level: leicht
Ethik der Wirtschaftswissenschaften
Braucht Wissenschaft Pluralismus? Sind ökonomische Modelle Theorien und wie setzen sich Theorien praktisch durch? Ausgehend von zwei wissenschaftstheoretischen Perspektiven nähert sich Jakob Kapeller diesen und anderen Fragen.
2017
Level: leicht
Wissenschaftstheorie und Ökonomie
Durch Versiegelung, Übernutzung und Privatisierung wird Boden zur Ware degradiert. Um die Bewohnbarkeit des Planeten zu sichern, braucht es aber ein neues Verhältnis zum Boden: weg von Verwertungslogiken, hin zu generativen und verbindenden Beziehungen.
2025
Level: mittel
Die Transformationsdebatte muss wieder auf den Boden kommen – wortwörtlich
Ziel dieser kritischen Einführung in die Volkswirtschaft ist es auf knappem Raum unterschiedliche Sichtweisen auf wirtschaftliche Zusammenhänge darzulegen und damit die Basis für ein differenziertes Verständnis von Ökonomie und wirtschaftspolitischen Debatten zu liefern In Zeiten einer integrierten Weltwirtschaft rascher Veränderungen und internationaler Krisen liegt es nahe Wirtschaft in ihrer internationalen …
2012
Level: mittel
Ökonomie der internationalen Entwicklung
Antoine Godin gives a bright, illustrated, introduction to agent-based, stock-flow-consistent modeling, with a clear focus on the agent-based aspect.
2016
Level: mittel
Introduction to Agent-Based Stock-Flow Consistent Modelling
In dieser Folge gibt Ulrike Herrmann, Wirtschaftsjournalistin und Publizistin (taz) einen Impulsvortrag mit Fokus auf die aktuell beschlossenen Maßnahmen, Haushaltsentwicklung und Staatsverschuldung in Zeiten der Krise.
2020
Level: leicht
Steuert Europa auf den Crash zu? Aktuelle Krisenmaßnahmen und ihre Folgen
In diesem Vortrag in ökonomischer Philosophie stellt Dr in Silja Graupe Lehrende und Mitbegründerin der Cusanus Hochschule für Gesellschaftsgestaltung eine neue Form der Erkenntnisgewinnung im Bereich ökonomischer Entscheidungen vor Als Gegenströmung zur Verhaltensökonomik oder zu rationaler Nutzenmaximierung werden Gemeinsinn Imagination und Pluralität in der Ökonomie verankert Dr Silja Graupe Digitale …
2020
Level: schwer
Wie wir Ökonomie in Krisenzeiten neu gestalten können.
Dies ist eine Sammlung von Texten und Abbildungen zu verschiedenen ökonomischen Perspektiven. Zu Beginn der Sammlung wird jede ökonomische Perspektive einzeln vorgestellt. Im zweiten Teil werden alle Perspektiven miteinander verglichen, damit Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennbar werden. Die Texte in dieser Sammlung sind bewusst einfach gehalten, da sie eine Einführung in die Thematik darstellen. Die Sammlung ist zudem auf die Darstellung einiger Perspektiven beschränkt und deckt bei Weitem nicht das gesamte Spektrum pluraler Ökonomik ab.
2020
Level: leicht
Plurale Ökonomik – Eine Einführung in 8 Perspektiven
Menschen sind kreative und sinnsuchende Wesen. Wir lieben es, zu lernen, Rätsel zu lösen und Neues zu gestalten. Wir suchen nach Verständigung und Verständnis. Wir sind erzählende und reflektierende Wesen, die in einer Welt der Geschichten leben.
2021
Level: leicht
In Wirklichkeit können wir neue sozioökonomische Realitäten imaginieren (lernen)
Mit dem Verweis auf einen umfangreichen Kanon wirtschaftswissenschaftlichen Wissens wird seitens etablierter Fachvertreterinnen und -vertreter der (Standard-)Ökonomik häufig argumentiert, dass dieser keinen Raum lasse, um Perspektiven der Pluralen Ökonomik in entsprechende Lehrveranstaltungen zu integrieren. Dagegen lässt sich anführen, dass z. B. Einführungslehrbücher der VWL mehrere 100 Seiten umfassen und der dort präsentierte Inhalt daher bereits aus praktischen Gründen für die Lehre reduziert werden muss.
2021
Level: leicht
Plurale Einführung in die VWL? Zu den Gestaltungsmöglichkeiten pluraler Einführungsveranstaltungen
In diesem Beitrag zeigen wir auf, welche Entwicklungen in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre an der Universität Göttingen 2007 zur Gründung einer Hochschulgruppe führten und wie diese die Lehre an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät um eine pluralistische Perspektive ergänzt hat. Im Zuge dessen werden wesentliche Defizite der Lehrsituation aufgezeigt, das Kooperationsverhältnis mit der Fakultät erörtert und die gruppeninternen Prozesse, die der studentisch gestalteten Lehre zugrunde liegen, diskutiert.
2021
Level: leicht
Plurale Lehre in den Wirtschaftswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen
Dialogische Kommunikation ist von zentraler Bedeutung für die Plurale Ökonomik Der Beitrag verfolgt das Anliegen eine gute Diskurskultur als Grundlage Pluraler Ökonomik zu stärken Vor dem Hintergrund der sozialökologischen Krisen unserer Zeit wird zudem das Ziel einer anwendungsbezogenen gestaltenden Pluralen Ökonomik erörtert Das beschriebene innovative Vorgehen stellt einen Versuch dar …
2021
Level: leicht
Dialogischer Pluralismus als Polit-Talk – Ein Seminarkonzept zur Vermittlung von Diskurskultur und angewandter Pluraler Ökonomik
Der Podcast In der Wirtschaft möchte auf unterhaltsame Art und Weise die Vielfalt der Wirtschaftswissenschaften aufzeigen. Hierfür kommt das Podcast Team mit Expert:innen aus verschiedenen Teildisziplinen sowohl über ihre Forschungsthemen, als auch ihre Perspektive auf aktuelle, gesellschaftlich relevante Themen ins Gespräch.
Level: leicht
In der Wirtschaft
Dabei stellt Niko sein Konzept einer Postwachstumsökonomie vor und erklärt uns, wie der Weg in eine solche aussehen könnte. Wir sprechen über die potenziellen Auswirkungen auf Länder des globalen Südens und auch über die Verbindung bzw. Trennlinie zwischen Wissenschaft und Aktivismus.
2019
Level: mittel
In der Wirtschaft mit Niko Paech ... … und die Postwachstumsökonomik.

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