Das gute Leben für Alle – Wege in die solidarische Lebensweise

Christoph Ambach, Monika Austaller, Hermine Bähr, Christopher Beil, Anton Brokow-Loga, Laima Eicke, Nilda Inkermann, Friederike Hildebrandt, Elisabeth Jeglitzka, Tobias Kalt, Julia Kolbinger, Jonas Lage, Felix Ries, Johanna Ritter, Tobi Rosswog, Christiane Schwausch, Wiebke Thomas, Katharina van Treeck, Simon Walch
Level: leicht
Verlag: Oekom
Perspektive: Marxistische Politische Ökonomik, Feministische Ökonomik, Ökologische Ökonomik
Thema: Alternatives to GDP, Post-Wachstum, Arbeit & Care, social ecological transformation
Seitenzahl: 123 Seiten

Klappentext

Die globalen Krisen spitzen sich zu. Doch wo sind Antworten und Lösungen? Das I.L.A. Kollektiv hat sich auf die Suche nach neuen Lebensstilen und Wirtschaftsformen begeben, die nicht auf Kosten anderer und der Natur gehen. Die zentrale Frage: Wie kann ein gutes Leben für alle aussehen? Fakt ist: An vielen Orten setzen sich Menschen bereits jetzt für ein zukunftsfähiges, demokratisches sowie sozial und ökologisch gerechtes Miteinander ein. All ihre Projekte bieten konkrete Alternativen im Hier und Jetzt. Was Mut macht: Die derzeitige imperiale Lebensweise - wie sie das I.L.A. Kollektiv in seinem ersten Buch "Auf Kosten anderer?" thematisiert - ist die Folge politischer Entscheidungen und unseres alltäglichen Handelns. Eine andere Welt ist also machbar. Welche Wege in die solidarische Lebensweise führen, zeigt dieses Buch eindrücklich auf - mit zahlreichen anschaulichen Infografiken. 


Kommentar von unseren Editor*innen:

Das gute Leben für Alle ist das zweite Werk aus der Schreibwerkstatt des I.L.A. Kollektivs. Es zeigt mögliche Auswege aus der sogenannten "imperialen Lebensweise" in eine "solidarische Lebensweise" im Hier und Jetzt, die nicht auf Kosten anderer fußt. Die vorgestellten Projekte sind ein erster Ansatz ökonomisches Wirtschaften und Fürsorge(-arbeit) mit respektvollem zwischenmenschlichen Umgang und der Natur unseres einzigartigen Planeten zu verbinden.

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