1920 Ergebnisse

Der "What the Wirtschaft"-Podcast bietet eine Einführung zu Climateflation, also dem Zusammenhang von Klimawandel und steigenden Preisen.
2024
Level: leicht
Trocken bis teuer - Was Climateflation mit deutschem Wein zu tun hat
Das Lehrmaterial der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg lotet die Möglichkeiten, aber auch Grenzen neoklassischer Wirtschaftsmodelle aus und fragt, inwiefern soziale Gerechtigkeit die ökonomische Effizienz befördern kann.
2024
Level: leicht
Der Beutelsbacher Konsens im Wirtschaftsunterricht - durchgehend plural?
Ein Gespräch über Heide Lutoschs Buchkapitel "Embracing the Small Stuff - Caring for Children in a Liberated Society" im von Christoph Sorg und Jan Groos herausgegebenen Sammelband Creative Construction - Democratic Planning in the 21st century and beyond.
2024
Level: leicht
Heide Lutosch zu Sorge in der befreiten Gesellschaft
Wie kann eine niedrigschwellige Einführung in das kapitalistische Wirtschaftssystem aussehen? Christoph Ernst stellt das Bildungsmaterial «Kapitalismus für Einsteiger*innen» vor, dass er 2022 für die Rosa-Luxemburg-Stiftung entwickelt hat.
2024
Level: leicht
Kapitalismus für Einsteiger*innen
Anders als der Mainstream der Ökonomie nimmt die Feministische Ökonomik das Ganze des Wirtschaftens in den Blick: die ein Drittel der bezahlten und die zwei Drittel der unbezahlten Arbeiten, die das Fundament unserer Wirtschaft bilden.
2024
Level: leicht
Feministische Ökonomie und Bildung
In der Kurzexpertise Wohnen macht arm zeigen die Autor:innen, dass bei Berücksichtigung der Wohnkosten, viel mehr Armut in Deutschland besteht als bisher angenommen.
2024
Level: leicht
Wohnen macht arm
„Postwachstum“ ist seit über einem Jahrzehnt ein zentraler Teil der Debatte über alternative Wirtschaftsformen. Doch der Ansatz zeigt große Schwächen, wenn es um die Frage der politischen Umsetzung geht. Vielleicht wäre es Zeit für einen Paradigmenwechsel und eine Debatte über ökonomische Planung. Samuel Decker umreißt im diesem ersten Teil der Artikelreihe den sozial-ökonomischen Ist-Zustand und warnt vor gefährlichen politischen Trends. Im zweiten Teil werden die zentralen Probleme des Degrowth-Ansatzes beleuchtet. Im dritten Teil die neue Planungsdebatte als Ansatz zur Bewältigung der drängendsten sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit eingeführt.
2024
Level: leicht
Planung statt Postwachstum
Wie in den USA nach dem Scheitern der «Bidenomics» droht auch hier die Rückkehr eines aggressiven Neoliberalismus, der durch Einsparungen beim Sozialstaat Steuersenkungen und Subventionen für Unternehmen finanziert. Der Ökonom Samuel Decker analysiert den erneuten marktradikalen Paradigmenwechsel und fragt nach den Möglichkeiten einer Wirtschaftswende von links. Im anstehenden Wahlkampf müssten alle verfügbaren Kräfte auf die wirtschaftspolitische Debatte gelenkt werden, um wenigstens das Schlimmste zu verhindern, so seine Schlussfolgerung.
2024
Level: leicht
Wirtschaftswahlkampf: Bewährungsprobe für die Linke
Privatisierungen in systemrelevanten Bereichen schreiten seit Jahren voran. Diese Auswirkung der als Finanzialisierung zusammengefassten Prozesse führt in der Praxis zu Problemen und geht noch über das hinaus, was im allgemeinen Sprachgebrauch oft als Neoliberal umschrieben wird.
2024
Level: leicht
Dividenden statt Investitionen
Die ökologische Transformation ist notwendig um die schlimmsten Folgen der Klimakrise abzuwenden. Akute Krisen und Kriege lähmen diesen Prozess jedoch. Welche Stellscharuben gibt es, damit Staaten handlungsfähig in Bezug auf systemische Reformen bleiben?
2024
Level: leicht
Wohlstand in planetaren Grenzen
Das Dezernat Zukunft erklärt, warum zukunfeste Staatsfinanzen nicht mit Sondervermögen, sondern nur mit einer Grundgesetzreform zu machen sind und wie eine ökonomisch sinnvolle Schuldenregel ausgestaltet sein sollte.
2025
Level: leicht
Eine ökonomisch sinnvolle Schuldenregel - Dezernat Zukunft
Der Film "Sold City" geht an den Schauplätzen Berlin, London, Hamburg, München, Basel und Wien den Fragen nach, wie die Menschen den Immobilienboom erleben, woher Preissteigerungen kommen und welche Möglichkeiten und Alternativen es gibt, sich ihrer zu erwehren.
2024
Level: leicht
SOLD CITY - Wenn Wohnen zur Ware wird
Die Podiumsdiskussion mit Ines Schwerdtner und Carolina Ortega-Guttack zur Reform der Schuldenbremse bietet eine kritische Bestandsaufnahme der aktuellen finanzpolitischen Prioritäten in Deutschland.
2025
Level: leicht
Podiumsdiskussion Schuldenbremse
In dem Vortrag „Über die Notwendigkeit von Staatsschulden“ entwickelt Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker eine akademisch fundierte Begründung dafür, dass öffentliche Verschuldung keineswegs per se problematisch ist, sondern ein zentrales Instrument zur Stabilisierung wirtschaftlicher und sozialer Rahmenbedingungen darstellt.
2025
Level: leicht
Über die Notwendigkeit von Staatsschulden
Politicians tell us the UK is “borrowing too much” and faces a “debt crisis.” That’s wrong. The government creates the pounds it spends, and what’s called “borrowing” is really just it accepting deposits — or savings — from the public and financial markets.
2025
Level: leicht
Why the UK government can't borrow - and we should not pretend it does
The current global financial system may not withstand the next global financial crisis. In order to promote the resilience and stability of our global financial system against future shocks and crises, a fundamental reconceptualisation of financial regulation is necessary. This reconceptualisation must begin with a deep understanding of how today's financial markets, regulatory initiatives and laws operate and interact at the global level.
2016
Level: mittel
Reconceptualising Global Finance and its Regulation
Unter der Fragestellung "Wie weiter mit ...?" werden die Werke von acht der wichtigsten Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler des 19. und 20. Jahrhunderts neu und wieder gelesen. Können, sollen oder müssen wir deren Blick auf soziale Fragen und Probleme heute noch teilen? Karl Marx ist heute der weltweit am meisten gelesene Klassiker.
2016
Level: mittel
Wie weiter mit Karl Marx?
Manuel Castells entwirft in seinem Werk eine Soziologie des Informationszeitalters. Auf der Grundlage reichhaltigen empirischen Materials analysiert und interpretiert er die Entwicklung von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft.
Seit seinem ersten Erscheinen 1996 in den USA hat das Werk einen beispiellosen Siegeszug durch die wissenschaftlich interessierte Leserschaft genommen.
2017
Level: mittel
Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft
Wenn unsere Worte nicht ausreichen, um zu sagen, was gesagt werden muss, ist es an der Zeit für neue Begriffe. Weltweit hinterfragt eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern und Aktivistinnen das dominierende Wirtschaftsmodell kritisch und stellt der von Politik und Wirtschaft verkündeten Alternativlosigkeit neuartige Konzepte entgegen, die die Postwachstumsdebatte prägen.
2016
Level: leicht
Degrowth
Es muss anders werden, damit es besser wird - aber wie wird es anders? Erhard Eppler und Niko Paech kämpfen seit Jahrzehnten für eine ökologische Wende und sind zentrale Vordenker ihrer jeweiligen Generation. Gerade deshalb streiten sie in diesem neuen Gesprächsband vortrefflich und leidenschaftlich über den richtigen Weg: Was kann die globalen Krisen noch stoppen? Ist »grünes Wachstum« Fluch oder Segen?
2016
Level: mittel
Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution ...
Der zentrale Stellenwert, den Wirtschaftswachstum in den Wirtschaftswissenschaften, aber auch in Medien, Politik und der Öffentlichkeit einnimmt, wird angesichts der massiven Überschreitung ökologischer Grenzen sowie des schwindenden Zusammenhangs von Wirtschaftswachstum und Lebensqualität zunehmend infrage gestellt.
2017
Level: mittel
Perspektiven einer Wirtschaft ohne Wachstum
In dem vorliegenden Buch wird die Entwicklung nach der Reformphase deutscher Universitäten in den 1960er und 1970er Jahren, die im Zuge der Studentenbewegung eine Pluralisierung der Ökonomik anstoßen wollte, aufgearbeitet und die Gründe für die Marginalisierung alternativer ökonomischer Theorien offengelegt.
2016
Level: mittel
Das Ende der Heterodoxie?
Commons - die Welt gehört uns allen! Die nicht enden wollende globale Finanzkrise zeigt: Markt und Staat haben versagt. Deshalb verwundert es nicht, dass die Commons, die Idee der gemeinschaftlichen Organisation und Nutzung von Gemeingütern und Ressourcen, starken Zuspruch erfahren - nicht erst seit dem Wirtschaftsnobelpreis für Elinor Ostrom.
2015
Level: mittel
Commons
Auf den ersten Blick haben Wasser und Wissen, Erbgut und Atmosphäre nichts gemeinsam. Was sie aber eint, ist, dass sie zum Nötigsten für ein menschliches Leben gehören. Doch sie gehen der Gesellschaft immer mehr verloren, weil sie privatisiert und der allgemeinen Verfügung entzogen, missbraucht oder unbezahlbar werden.
2009
Level: mittel
Wem gehört die Welt?
The models of portfolio selection and asset price dynamics in this volume seek to explain the market dynamics of asset prices. Presenting a range of analytical, empirical, and numerical techniques as well as several different modeling approaches, the authors depict the state of debate on the market selection hypothesis.
2009
Level: mittel
Handbook of Financial Markets
A direct and fundamentally optimistic indictment of the short-sightedness and intellectual arrogance that has characterized much of urban planning in this century, The Death and Life of Great American Cities has, since its first publication in 1961, become the standard against which all endeavors in that field are measured.
1992
Level: mittel
The Death and Life of Great American Cities
In dieser Veröffentlichung werden Geld und Kredit mithilfe einer bilanziellen Betrachtung erklärt. Die vereinfachten Bilanzen, welche Forderungen und Verbindlichkeiten abbilden, werden für die wichtigsten Akteure erklärt.
2020
Level: mittel
Geld und Kredit: Eine europäische Perspektive
In der 2. aktualisierten Auflage stellen die Herausgeber und Autoren Theorie und Praxis integraler Organisationsentwicklung und integraler Führungsmodelle in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext.
2016
Level: mittel
Anders wirtschaften
Seit Beginn der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2007 steht auch die akademische Disziplin der Ökonomie in der Kritik. Dabei ist die Ökonomie nicht nur mit dem Vorwurf konfrontiert, man hätte die Entstehung der Krise sowie die ihr zugrunde liegenden mittel- bis langfristigen Entwicklungen nicht ausreichend beachtet und antizipiert.
2016
Level: leicht
Ökonomie! Welche Ökonomie?
Wirtschaftswachstum ist das alte und neue Zauberwort, mit dem sich angeblich jede Krise lösen lässt. Doch Wachstum ist kein Selbstzweck, und Wirtschaft soll dem Menschen dienen. Wachstum wozu, muss deshalb die Frage lauten, und: Wie viel ist genug?
2013
Level: leicht
Wie viel ist genug?
Dieser Open-Access-Sammelband vereint strukturierte Erfahrungsberichte und Reflexionen von Hochschullehrenden und Studierenden in der pluralen, sozioökonomischen Hochschulbildung.
2020
Level: leicht
Wirtschaft neu lehren
wie wir anders arbeiten nachhaltig wirtschaften und besser leben Der frei verfügbare Sammelband Zeitwohlstand wie wir anders arbeiten nachhaltig wirtschaften und besser leben enthält Beiträge u a vom Friederike Habermann Figga Haug Hartmut Rosa und Nico Paech zum Umgang mit Zeit im Kontext von Entfremdung Beschleunigung Effizienz und Wohlstandsstreben Dabei …
2013
Level: leicht
Zeitwohlstand

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