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Die Studie untersucht, wie Studierende der Volkswirtschaftslehre (VWL) an deutschen Hochschulen ihr Fach und die Pluralismusdebatte wahrnehmen. Schriftlich befragt wurden 351 Studierende der VWL im vierten Semester an den Universitäten Bonn, Frankfurt/M., Hamburg, Heidelberg und Mannheim.
Level: leicht
Wie denken Studierende über die Pluralismusdebatte in der Volkswirtschaftslehre?
Exploring Economics, an open-source e-learning platform, giving you the opportunity to discover & study a variety of economic theories, topics, and methods.
2020
Level: leicht
Wie die Wende zu einem nachhaltigen Finanzsystem gelingen kann
Der Begriff „Subsistenz“ steht in seiner ursprünglichen Bedeutung für das „Bestehen aus sich selbst heraus“ bzw. Selbsterhaltung. Dies bildet den Bedeutungskern ganz unterschiedlicher Vorstellungen von „Subsistenz“ in der Fachliteratur (z. B. im Bielefelder Subsistenzansatz). Entgegen der üblichen Darstellungen soll „Subsistenz“ aber nicht z. B. auf Landwirtschaft, karges Leben oder feministische Aspekte reduziert sein, sondern für ganz unterschiedliche Wirtschaftsstile fruchtbar werden. Der modernen Subsistenzperspektive geht es vielmehr darum, Selbsterhaltung ganz allgemein als ein Grundmotiv des Wirtschaftens im theoretischen und praktischen (normativen) Rechtfertigungskontext zu thematisieren. Dafür sind aber begriffliche Spezifikationen notwendig.
2020
Level: leicht
Ökonomik ohne Existenznotwendigkeit?
Though apparently siblings from the same family, New Keynesianism and Post-Keynesianism are completely different schools of economic thought. As to why and in what regard exactly, that is what this book is all about. While the former is the official label of the current mainstream in economic research and teaching (rather than neoclassic economics, which would be more apt a term), the latter tries to preserve the original thinking of John Maynard Keynes, but also additional ideas and concepts of all those building on his work.
2009
Level: leicht
Introduction to Post-Keynesian Economics
Rethinking Regulation of International Finance encapsulates the most important aspects of the development and operation of the international financial system. This book questions the fundamental basis of the existing international financial architecture (soft law) and explores the need for a compliance-based model based on legitimacy of regulations and accountability of the regulatory bodies in international financial stability.
2018
Level: mittel
Rethinking Regulation of International Finance
Momentan findet in der Klimapolitik eine Verzögerungstaktik unter dem Vorwand „sozialer“ Gestaltung der Klimapolitik statt. Noch unsozialer wäre es jedoch, eine noch uneffektivere Klimapolitik zu machen. Der Grund dafür liegt in einem Zusammenhang von Ungleichheit und Klimawandel, den der englische Wissenschaftler Ian Gough im Journal of Social Policy unter dem Begriff „Dreifache (Un-)gerechtigkeit“ erläutert.
2020
Level: leicht
Von Klimagutscheinen, Ungleichheit und Holidays4Future
Gemäß der „vorsorgeorientierten Postwachstumsposition“ ist es ungewiss, wie sich die Wirtschaftsleistung entwickeln wird, wenn die Wirtschaftsweise in den wohlhabenden Ländern im Einklang mit globalen ökologischen Zielen grundlegend verändert wird. Andererseits spielen aufgrund der heutigen Verfasstheit der früh industrialisierten, wohlhabenden Länder die Wirtschaftsleistung und die damit generierten Einkommen eine wichtige Rolle. Daraus lässt sich das Ziel ableiten, diese gesellschaftlichen Institutionen nach Möglichkeit vorsorglich so zu transformieren, dass sie ihre Funktionen unabhängig(er) von der Wirtschaftsleistung erbringen können. Dies würde der Politik auch größere Spielräume bei Konflikten zwischen ökonomischen und ökologischen Zielen ermöglichen.
2020
Level: leicht
Die vorsorgeorientierte Postwachstumsposition
Mainstream economics was founded on many strong assumptions. Institutions and politics were treated as irrelevant, government as exogenous, social norms as epiphenomena. As an initial gambit this was fine. But as the horizons of economic inquiry have broadened, these assumptions have becomehindrances rather than aids.
2003
Level: mittel
Prelude to Political Economy
We live in a world that is increasingly difficult to understand. It is not just changing: it is metamorphosing. Change implies that some things change but other things remain the same capitalism changes, but some aspects of capitalism remain as they always were. Metamorphosis implies a much more radical transformation in which the old certainties of modern society are falling away and something quite new is emerging.
2017
Level: mittel
The Metamorphosis of the World
In den vergangen Jahren gab es in der Öffentlichkeit aber auch innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinde zunehmend Kritik an der Einseitigkeit der derzeitig gelehrten Volkswirtschaftslehre. Vor diesem Hintergrund initiierte das Netzwerk Plurale Ökonomik ein Kooperationsprojekt mit der Universität Kassel, um diese Kritik empirisch zu überprüfen. Das Projekt wurde von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert. Die Ergebnisse dieses zweijährigen Forschungsprojektes liegen nun vor.
2016
Level: leicht
Die Studie EconPLUS. Zur Pluralität der volkswirtschaftlichen Lehre in Deutschland
Die Ergebnisse der Befragung belegen, dass die Lehrenden von einer Hierarchisierung der in der ökonomischen Analyse auftauchenden Begriffe ausgehen; die hauptsächlich für relevant gehaltenen Begriffe offenbaren hierbei eine spezielle konzeptionelle Sichtweise (Identifikation eines „mainstream“). Laut den Befragten ist der Mainstream durch Konzepte und Methoden gekennzeichnet, die sich im Gedankengerüst der neoklassischen Denkschule bewegen. Als relevantestes Merkmal des Mainstreams beschreiben die Befragten das Akteurskonzept des Homo oeconomicus sowie die Kategorien Rationalität, Gleichgewicht, Maximierung und Effizienz.
2016
Level: leicht
Offene Ohren, gebundene Hände? Ergebnisse der Befragung der Lehrenden - EconPLUS
Für einen großen Teil der Befragten sind die vorherrschenden Lehrbücher weitgehend hinreichend in Bezug auf die Wiedergabe des Stands der Forschung, der Vermittlung von in der Wirtschaft zu beobachtenden Problemen und in Bezug auf die Vermittlung von pluralen Ansätzen. Dies deutet darauf hin, dass sich die grundsätzliche Kritik an den Lehrinhalten bis dato kaum zu einer Kritik an den einschlägigen Lehrbüchern weiterentwickelt hat (vgl. Urban/Van Treek 2016).
2016
Level: leicht
Selbstbeschränkung durch einseitige Vorgaben Ergebnisse der Analyse der Lehrinhalte - Studie EconPLUS
Since 2007, central banks of industrialized countries have counteracted financial instability, recession, and deflationary risks with unprecedented monetary policy operations. While generally regarded as successful, these measures also led to an exceptional increase in the size of central bank balance sheets. The book first introduces the subject by explaining monetary policy operations in normal times, including the key instruments (open market operations, standing facilities, reserve requirements, and the collateral framework).
2014
Level: mittel
Monetary Policy Operations and the Financial System
The Austrian School of Economics is an intellectual tradition in economics and political economy dating back to Carl Menger in the late-19th century. Menger stressed the subjective nature of value in the individual decision calculus. Individual choices are indeed made on the margin, but the evaluations of rank ordering of ends sought in the act of choice are subjective to individual chooser.
2015
Level: mittel
The Oxford Handbook of Austrian Economics
Die Studie basiert auf einer Online-Umfrage unter 448 Promovierenden im Fach Volkswirtschaftslehre (VWL) an Universitäten und Graduiertenschulen im deutschsprachigen Raum.
Level: leicht
Neues ökonomisches Denken in der Doktorandenausbildung
Diese Studie widmet sich dem Zustand des Studiums der Volkswirtschaftslehre (VWL) aus der Perspektive seiner Studierenden.
Level: leicht
„Ohne Effizienz geht es nicht“ - Ergebnisse einer qualitativ-empirischen Erhebung unter Studierenden der Volkswirtschaftslehre
Ziel dieser kritischen Einführung in die Volkswirtschaft ist es, auf knappem Raum unterschiedliche Sichtweisen auf wirtschaftliche Zusammenhänge darzulegen und damit die Basis für ein differenziertes Verständnis von Ökonomie und wirtschaftspolitischen Debatten zu liefern. In Zeiten einer integrierten Weltwirtschaft, rascher Veränderungen und internationaler Krisen liegt es nahe, Wirtschaft in ihrer internationalen Dimension in den Mittelpunkt zu stellen, anstatt wie gehabt meist nationale Ökonomien isoliert zu betrachten. Miteinander asymmetrisch verbundene Entwicklungen und Veränderungen in Nord und Süd, die auf globaler sowie zwischen nationaler und regionaler Ebene stattfinden, stellen somit einen zentralen Bezugspunkt dar. Daher der Titel des Buches: Ökonomie und internationale Entwicklung.
2020
Level: mittel
Eine kritische Einführung in die Ökonomie
Die Vorstellung, Ungewissheit durch Wissenschaft und Planung in Gewissheit transformieren zu können, wird zunehmend brüchig und zum Hemmnis für Innovation. Doch wie ist es möglich, Handlungsfähigkeit auch unter Bedingungen von Ungewissheit aufrechtzuerhalten oder gar weiterzuentwickeln? In diesem Buch werden neue Ansätze zur Bewältigung und Nutzung von Ungewissheit vorgestellt.
2012
Level: mittel
Management von Ungewissheit
Part I: Basic Economic Problems Is Economics a Science? Is It Useful? (Lawrence Boland, Ian Parker) Is There Such a Thing as a Free Market? (William Watson, Robert Prasch) Part II: Consumers and Firms Is Homo Economicus an Appropriate Representation of Real-World Consumers? (Joseph Persky, Morris Altman) Is the Consumer Sovereign?
2010
Level: mittel
Introducing Microeconomic Analysis
Blending past and present, this brief history of economics is the perfect book for introducing students to the field.A Brief History of Economics illustrates how the ideas of the great economists not only influenced societies but were themselves shaped by their cultural milieu. Understanding the economists' visions ? lucidly and vividly unveiled by Canterbery ?
2011
Level: mittel
A Brief History of Economics
Die ökonomische Theorie hat mit Moral wenig oder gar nichts zu tun. In den gängigen Lehrbüchern der Mikroökonomie findet sich in den Stichwortverzeichnissen kein Eintrag zu Moral oder Ethik. Die Studierenden lernen über die Wirtschaft nachzudenken, aber sie lernen dabei nicht, systematisch über ethische Fragen zu reflektieren. Nach der neoklassischen Lehre, wie sie in den Lehrbüchern präsentiert wird, weist wirtschaftliches Handeln nicht grundsätzlich moralische Aspekte auf.
2015
Level: mittel
Ökonomie und Moral: Eine kurze Theoriegeschichte
Obwohl der Begriff „der Markt“ (in der Einzahl) andauernd – sowohl in der Theorie als auch in Alltagsdiskurse – mit einer großen Selbstverständlichkeit verwendet wird, hat er eine Geschichte, die fast 100 Jahre zurückgeht. Diese Begrifflichkeit wurde erstmals in der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, und zwar von Ludwig Mises und Friedrich Hayek, und von Ordoliberalen wie Walter Eucken oder Wilhelm Röpke entwickelt.
2015
Level: mittel
„Der Markt“ und seine Politische Ökonomie
This video provides a brief introduction to post-keynesian economics and how the school of thought would tackle climate change.
2020
Level: leicht
Clips on Climate: Postkeynesian Economics
Manuel Castells entwirft in seinem Werk eine Soziologie des Informationszeitalters. Auf der Grundlage reichhaltigen empirischen Materials analysiert und interpretiert er die Entwicklung von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft.
Seit seinem ersten Erscheinen 1996 in den USA hat das Werk einen beispiellosen Siegeszug durch die wissenschaftlich interessierte Leserschaft genommen.
2017
Level: mittel
Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft
'Impressive... provides a very good compendium of what are usually classified as "heterodox" development economics... an excellent volume.' Journal of International Development This important new collection tackles the failure of neoliberal reform to generate longterm growth and reduce poverty in many developing and transition economies.
2003
Level: mittel
Rethinking Development Economics
"First published more than a decade ago, Globalizing Capital has remained an indispensable part of economic literature. This classic book emphasizes the importance of the international monetary system for understanding the international economy. The second edition, published in October 2008, has consistently appeared on syllabuses since its release
2019
Level: mittel
Globalizing Capital
In this video University of Warwick Economist Robert Akerlof provides an introduction to a new type of behavioral economics He explains how this type is being driven by a desire to understand how people are shaped by social interactions and what the economic consequences of this are He begins the …
2019
Level: leicht
Behavioral Economics: The Next Generation
Diese Vorlesung beschäftigt sich mit grundlegenden Elementen sozialphilosophischen Denkens mit besonderem Fokus auf Schnittmenge zwischen Sozialphilosophie und politischer Ökonomie. Im Zentrum steht die Vermittlung von Kenntnissen über die zentralen Fragestellungen, die historische Genese, sowie wesentliche, prägende Beiträge der Sozialphilosophie und Politischen Ökonomie.
2019
Level: leicht
Sozialphilosophie und Geschichte der Ökonomie
In der Lehrveranstaltung „Plurale Feministischen Ökonomie“ erhalten die Studierenden einen Einblick in die unterschiedlichen Debatten innerhalb der Feministischen Ökonomie, die von der Subsistenztheorie bis hin zur Queer Economics reichen, und lernen die wissenschaftstheoretischen, normativen und methodischen Hintergründe kennen.
2021
Level: leicht
Plurale Feministische Ökonomie
This innovative book offers targeted strategies for effectively and efficiently teaching economics at both undergraduate and postgraduate levels. It provides professors and other teachers of economics various techniques to engage and retain the interest of students, and challenges them to apply both knowledge and methodological tools to a range of economic problems.
2014
Level: mittel
New Developments in Economic Education
The leading edges of economic thinking in the early 21st century are marked by a nascent pluralism - a positive valuing of difference and complexity - regarding the nature and evolution of human behaviour and economic organization. Economic Pluralism brings these pluralist sensibilities to the fore.
2009
Level: mittel
Economic Pluralism
Der zentrale Stellenwert, den Wirtschaftswachstum in den Wirtschaftswissenschaften, aber auch in Medien, Politik und der Öffentlichkeit einnimmt, wird angesichts der massiven Überschreitung ökologischer Grenzen sowie des schwindenden Zusammenhangs von Wirtschaftswachstum und Lebensqualität zunehmend infrage gestellt.
2017
Level: mittel
Perspektiven einer Wirtschaft ohne Wachstum

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