1270 Ergebnisse

Capitalism is dissolving boundaries - not only in the sense of ever-expanding global trade flows, but also in the concrete everyday working lives of individuals. What implications does this have for our understanding of freedom, work and borders?
Level: leicht
Capitalism & Boundaries
Immer wieder sind in den letzten Jahren die Folgen einseitiger Lobby- und Marktmacht deutlich geworden – und wie schwierig es ist, sie zu begrenzen.
Level: leicht
Warum Marktmacht den Klimaschutz unterminiert
This essay argues that our dominant economic narrative—rooted in private property, competition, growth for growth’s sake, and the assumption that self-interest drives progress—has led humanity and the planet into an existential crisis.
2022
Level: leicht
Economics for the People
"Willst du bereits vor dem Studium die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens erlernen? Oder steht die erste große Hausarbeit an und du möchtest wissen, wie du am besten vorgehst? Hier lernst du, wie du jede wissenschaftliche Arbeit meisterst."
Level: leicht
Wissenschaftliches Denken, Arbeiten und Schreiben
This course teaches basic concepts relevant in political economy. Topics include the contractual nature of the state, public versus private goods, property rights and economic externalities, the logic of collective action and social choice theory. It also refers to the fundamentals of political philosophy, bringing two ideas of liberty into the picture. The relevance and limitations of the economic approach to the study of law and politics are then discussed.
Level: mittel
State, Law and the Economy
The concept of financialisation has undergone a similar career as ‘globalisation’, ‘neoliberalism’ or even ‘capitalism’, in the course of which it changed from the explanandum to the explanans; the process of financialisation is taken for granted, while the concrete historical and empirical causal conditions of its realisation and perpetuation are being moved into the background.
2023
Level: schwer
A holistic theory of financialisation
VWL-Standardmodelle gehen davon aus, dass Individuen gegebene und stabile Präferenzen haben, nach denen sie ihren Nutzen maximieren. Doch was passiert, wenn sich diese Präferenzen aus anderen Gründen ändern – und wäre es verwerflich, sie gezielt durch Politikmaßnahmen zu beeinflussen? Ein Beitrag von Linus Mattauch und Anna Wiese.
2022
Level: leicht
Die Notwendigkeit zum Wertewandel fordert auch die VWL heraus
Die Notwendigkeit von Suffizienz als komplementärer Rahmen für Effizienz- und Konsistenzstrategien wird zunehmend anerkannt – die Rolle von Unternehmen in diesem Prozess jedoch meistens ausgeblendet.
Level: leicht
Die Quadratur des Kreislaufs
Islamic finance's phenomenal growth owes to the Shariah compliant nature of its financial instruments. Shariah forbids the charging of interest (Riba) and instead promulgates risk-sharing and trade-based modes of financing. The Islamic financial industry has been subject to both critique and admiration. Critics argue that Islamic instruments (bearing debt-based structures) differ from their conventional counterparts only in legal lexicon and not in economic impact.
2018
Level: mittel
Rethinking Islamic Finance
Andere Formen des Wirtschaftens zu entwickeln, die nicht auf dem Fetisch Wachstum beruhen, sondern auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit setzen, ist mehr denn je ein Gebot der Stunde. Solange Unwissenheit, Gier und Aggression die Entscheidungen in Wirtschaft, Politik sowie auf privater Ebene dominieren, werden wir weiter unsere Lebensgrundlagen zerstören.
2011
Level: mittel
Buddhistische Wirtschaftethik
Manuel Castells entwirft in seinem Werk eine Soziologie des Informationszeitalters. Auf der Grundlage reichhaltigen empirischen Materials analysiert und interpretiert er die Entwicklung von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft.
Seit seinem ersten Erscheinen 1996 in den USA hat das Werk einen beispiellosen Siegeszug durch die wissenschaftlich interessierte Leserschaft genommen.
2017
Level: mittel
Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft
Innovationspolitik ist relevant für eine klimabewusstere Zukunft – und ihre Relevanz geht über die generelle Förderung allgemein umweltbewusster Innovationen hinaus.
2022
Level: leicht
Innovationspolitik in Zeiten des Klimawandels
Die Bioökonomie scheint eine elegante Lösung für die Klimakrise zu sein. Feministische Perspektiven zeigen jedoch, wodurch die Bioökonomie Unterdrückung und Ausbeutung (re)produziert – und wie sie stattdessen inklusiv und gerecht gestaltet werden kann.
Level: leicht
Feministische Perspektiven auf die Bioökonomie
Lineares Wirtschaften ist trotz alternativer Vorschläge fest etabliert. Dabei wäre eine effektive Umsetzung der Kreislaufwirtschaft nötig, um den Fußabdruck menschlichen Konsums deutlich zu verringern. Ein Beitrag von Patricia Urban.
2023
Level: leicht
Grünes Licht für grünes Wachstum?
Die moderne Akademia bietet keine guten Rahmenbedingungen für gesellschaftskritische Transformationsforschung. Eine Reform sollte an vier Punkten ansetzen. Ein Beitrag von Stephan Pühringer und Carina Altreiter.
2023
Level: leicht
Die (selbstauferlegten) Grenzen der Wissenschaft
Das Konzept der „Klimaschulden“ verstärkt das Argument, laut dem durch eine verengte Fokussierung auf die Schuldenbremse sinnvolle Investitionen blockiert werden können. Dabei sind Klimaschulden nur ein Beispiel für Kosten, die im BIP bislang nicht berücksichtigt werden. Ein Beitrag von Benjamin Held.
2023
Level: leicht
Ausgebremster Klimaschutz?
The leading edges of economic thinking in the early 21st century are marked by a nascent pluralism - a positive valuing of difference and complexity - regarding the nature and evolution of human behaviour and economic organization. Economic Pluralism brings these pluralist sensibilities to the fore.
2009
Level: mittel
Economic Pluralism
John Harvey's accessible book provides a non-technical yet rigorous introduction to various schools of thought in economics. Premised on the idea that economic thinking has been stunted by the almost complete rejection of anything outside the mainstream, the author hopes that this volume will open readers' minds and lead them in new and productive directions.
2016
Level: mittel
Contending Perspectives in Economics
Auf den ersten Blick haben Wasser und Wissen, Erbgut und Atmosphäre nichts gemeinsam. Was sie aber eint, ist, dass sie zum Nötigsten für ein menschliches Leben gehören. Doch sie gehen der Gesellschaft immer mehr verloren, weil sie privatisiert und der allgemeinen Verfügung entzogen, missbraucht oder unbezahlbar werden.
2009
Level: mittel
Wem gehört die Welt?
Angesichts der momentan Mehrfachkrisen gerät das lange Zeit dominierende neoliberale Gesellschaftsprogramm an seine Grenzen – und mit ihm seine konstitutiven Leitbilder. Daraus erwachsen demokratiezersetzenden und autoritäre Bewegungen. Ein Beitrag von Eva Groß, Andreas Hövermann und Amelie Nickel.
2024
Level: leicht
Das unternehmerische Selbst in der Krise
Unternehmen wird eine besondere Veränderungsbereitschaft zugeschrieben, und die Hoffnung ist, dass sie zu einem neuen Bild der Wirtschaft beitragen. Darin fehlen jedoch wesentliche andere Institutionen, die den Unternehmen Grenzen setzen. Ein Beitrag von Sabrina Schmidt und Carla Young.
2024
Level: leicht
Transformation durch Unternehmen?
Ungleichheit ist derzeit eine der größten ökonomischen Herausforderungen. Immer häufiger wird in diesem Zusammenhang auf die Rolle von Narrativen hingewiesen. Ein Essay von Henri Schneider, Henrika Meyer und Julia Schmid.
Level: leicht
Ungleiche Erzählungen
Das Leiden an der Liebe ist ein soziologisches Phänomen, das Illouz untersucht wie einst Marx die Ware im Kapitalismus: in Begriffen des Tauschs zwischen ungleichen Marktteilnehmern. In sechs Kapiteln entfaltet sie die Ursachen zeitgenössischen Liebesleidens sowie die Spezifika des heutigen Umgangs mit Beziehungskrisen. Die digitalen Heiratsmärkte spielen dabei ebenso eine Rolle wie die neuen Mechanismen der Partnerwahl und der strategische Umgang mit der romantischen Vorstellungskraft.
2011
Level: mittel
Warum Liebe weh tut
Mehr Wachstum, mehr Arbeit, mehr Wohlstand, lautet die ökonomische Erfolgsformel der Wachstumsprediger. Diese ist für den Volkswirtschaftler Niko Paech keine Lösung für die Zukunft. In seinem Buch entwickelt er ein Gegenmodell: eine Postwachstumsökonomie... Reduktion lautet also das Gestaltungsprinzip einer Postwachstumsökonomie.
2012
Level: mittel
Befreiung vom Überfluss
Lehrbücher zur Einführung in die Betriebswirtschaftslehre sind viele auf dem Markt. Das vorliegende Buch von Reinhard Pfriem nennt sich Heranführung, weil es der Behauptung widerspricht, es existiere ein unumstrittener fachdisziplinärer Kanon.
2005
Level: leicht
Heranführung an die Betriebswirtschaftslehre
Müssen wir wirklich die Natur retten? Natürlich! Heute mehr als gestern – und morgen erst recht. Und dennoch transportiert die Frage ein Problem, welches Ramona Schmidt in diesem kurzen Beitrag diskutieren möchte. Denn die Frage trennt Menschen kategorial von der Natur.
Level: leicht
Die Umwelt retten: Keine Held*innentat, sondern Selbsterhaltung
Seit Jahrzehnten wird über ökologische Grenzen des Wachstums und nachhaltige Entwicklung diskutiert. Die Ökonomik ist jedoch auf dem »Materialauge« weitgehend blind und setzt einfach darauf, dass ressourcenschonendes Wachstum möglich ist, frei nach dem Motto: was sich denken lässt, lässt sich auch umsetzen. Ein Essay von Oliver Richters und Andreas Siemonei.
Level: leicht
Auf dem »Materialauge« blind
What are the grand dynamics that drive the accumulation and distribution of capital? Questions about the long-term evolution of inequality, the concentration of wealth, and the prospects for economic growth lie at the heart of political economy. This original work reorients our understanding of economic history and confronts us with sobering lessons for today.
2014
Level: mittel
Das Kapital im 21. Jahrhundert
Das interaktive Online-Lehrbuch stellt grundlegende makroökonomische Konzepte auf Bachelor-Niveau dar. In den interaktiven Abbildungen können Parameter und Variablen einzelner Modellelemente verändert werden und in einer Reihe interaktiver Szenarien übernehmen die Nutzer*innen die Kontrolle über verschiedene wirtschaftspolitischen Instrumente.
2020
Level: mittel
Einführung in die Makroökonomik: plural und interaktiv
Das Studium der Volkswirtschaftslehre bietet einen Einblick in den Maschinenraum derjenigen Wissenschaft, welche eigentlich die Funktionsweise unserer Wirtschaft untersuchen sollte. Leider bleibt es jedoch dabei: Die Student*in lernt wenig darüber, wie das Wirtschaften als komplexes Zusammenspiel verschiedener Beteiligter tatsächlich funktioniert oder funktionieren könnte. Ein Beitrag von Jörn Schirok.
Level: leicht
Schrauben mit dem Hammer einschlagen - Die VWL und ihr Methodenrepertoire
Ihre Erklärungs- und Deutungslogik hat die Ökonomik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts selbstbewusst auf nahezu alle gesellschaftlichen Phänomene ausgedehnt. Auch auf Diskriminierung und Rassismus. Leider dreht sich auch bei diesem Thema die Mainstream-Ökonomik um sich selbst, argumentieren Steffen Haag und Elena Goschin.
Level: leicht
Ökonomie der Diskriminierung
In aufgeheizten Zeiten mit noch aufgeheizteren Debatten lohnt es sich manchmal, einen Schritt zurückzutreten, um die Dinge grundsätzlich zu betrachten und nüchtern zu analysieren. Wenn man das bei dem seit November andauernden Streit über die Haushaltspolitik der Bundesregierung tut, kommt man zu einigen spannenden Erkenntnissen, erklären Jonas Plattner und Chiara Rohlfs in der Agora42 Kolumne.
2024
Level: leicht
Gestärkte Schuldenbremse?

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