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Volkswirtschaftliche Saldenmechanik – Ein Beitrag zur Geldtheorie

Wolfgang Stützel
Level: mittel
Verlag: Mohr Siebeck
Perspektive: Diverse
Thema: Makroökonomik
Seitenzahl: 290 Seiten

Klappentext

Wolfgang Stützel bietet in seiner "Saldenmechanik" eine didaktisch wirkungsvolle Darstellung des wichtigen Kerns der Makroökonomie und ihres Geldwesens. Er stellt scheinbar "trivial-arithemtische", aber dennoch wichtige Grundlagen der Nationalökonomik vor. Ihre Vernachlässigung ist die Quelle vieler Mißverständnisse, scheinbarer Widersprüche verwandter Theorien und, infolgedessen, unzweckmäßiger oder gar "kontraproduktiver" Politikempfehlungen. Hierzu gehört der Kern der Aggregationsproblematik - d.h. das Prinzip, wonach das, was für das Ganze gilt, nicht notwendig für die Teile gelten muß. Andere Beispiele sind die Verwechslung von "Zahlungsmittelbestand" und "Geldvermögen" sowie von "Gleichgewicht" und "Saldenlosigkeit". Diese Aspekte werden eingebracht in den portfoliotheoretisch ausgerichteten Rahmen für eine integrierte Geld-, Konjunktur- und Währungstheorie, die mit Vorteil zur Analyse empirischer Wirtschaftspolitik verwendet werden kann.

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