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Der große Zwiespalt zwischen Effizienz und Gerechtigkeit Realität oder Ideologie Till van Treeck Quelle van Treeck Till and Janina Urban Wirtschaft neu denken Blinde Flecken in der Lehrbuchökonomie iRights Media 2016 Das Buch kann hier bestellt werden http irights media de publikationen wirtschaft neu denken Rezensierte Bücher Mankiw N G …
2016
Level: leicht
Der „große Zwiespalt“ zwischen Effizienz und Gerechtigkeit: Realität oder Ideologie?
This essay deals with the concepts of Sustainable Land Management (SLM) and Land Degradation Neutrality (LDN).
2018
Level: leicht
The importance of a Land Degradation Neutrality approach to achieving Sustainable Land Management
Um die Klimakrise und ihre Ursachen wirklich zu bekämpfen, müssen die derzeitige Wirtschaftsweise grundlegender hinterfragt und Möglichkeiten einer sozial-ökologischen Transformation untersucht werden. Ein Beitrag von Elena Hofferberth.
2019
Level: leicht
Die Postwachstumsökonomik und die Klimakrise
Diese Studie widmet sich dem Zustand des Studiums der Volkswirtschaftslehre (VWL) aus der Perspektive seiner Studierenden.
Level: leicht
„Ohne Effizienz geht es nicht“ - Ergebnisse einer qualitativ-empirischen Erhebung unter Studierenden der Volkswirtschaftslehre
Ziel dieser kritischen Einführung in die Volkswirtschaft ist es, auf knappem Raum unterschiedliche Sichtweisen auf wirtschaftliche Zusammenhänge darzulegen und damit die Basis für ein differenziertes Verständnis von Ökonomie und wirtschaftspolitischen Debatten zu liefern. In Zeiten einer integrierten Weltwirtschaft, rascher Veränderungen und internationaler Krisen liegt es nahe, Wirtschaft in ihrer internationalen Dimension in den Mittelpunkt zu stellen, anstatt wie gehabt meist nationale Ökonomien isoliert zu betrachten. Miteinander asymmetrisch verbundene Entwicklungen und Veränderungen in Nord und Süd, die auf globaler sowie zwischen nationaler und regionaler Ebene stattfinden, stellen somit einen zentralen Bezugspunkt dar. Daher der Titel des Buches: Ökonomie und internationale Entwicklung.
2020
Level: mittel
Eine kritische Einführung in die Ökonomie
Diese Vorlesung beschäftigt sich mit grundlegenden Elementen sozialphilosophischen Denkens mit besonderem Fokus auf Schnittmenge zwischen Sozialphilosophie und politischer Ökonomie. Im Zentrum steht die Vermittlung von Kenntnissen über die zentralen Fragestellungen, die historische Genese, sowie wesentliche, prägende Beiträge der Sozialphilosophie und Politischen Ökonomie.
2019
Level: leicht
Sozialphilosophie und Geschichte der Ökonomie
Spätestens seit der Finanzkrise im Jahr 2008 gibt es eine breite Kritik an dem dominanten Paradigma der Neoklassik und seiner Lehre. Wie die vorliegende Untersuchung zeigt, ist diese Kritik mehr als berechtigt. Diese exemplarische Beobachtung und Analyse einer Einführungsveranstaltung an einer der größten Universitäten Deutschlands zeigt, dass die wirtschaftswissenschaftliche Lehre Prinzipien wie dem Kontroversitätsgebot, die jede sozialwissenschaftliche Lehre erfüllen sollte, nicht gerecht wird. Stattdessen wird weiterhin einseitig in die Neoklassik und ihre Modelle eingeführt, ohne Reflexion ihrer Grundannahmen oder Behandlung ihrer Kritik.
2025
Level: leicht
Die Lehre der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland - Wissenschaft oder Ideologie?
Zunehmend wird die ökonomische Standardbildung für ihre Weltfremdheit, Einseitigkeit und Unreflektiertheit kritisiert. Die Autorin fragt nach den möglichen Wirkungen und gesellschaftlichen Bedeutungen dieses kritisierten Zustandes: Vermag er einer blinden Marktgläubigkeit Vorschub zu leisten, die selbst wiederum als wesentlich für die öffentliche Meinungsbildung in den letzten Jahrzehnten anzusehen ist? Welche Kriterien spielen hierfür eine Rolle? Der Artikel geht diesen Fragen nach, indem er in historischer Perspektive wesentliche Zusammenhänge zwischen Strategien der Beeinflussung der „öffentlichen Meinung“ einerseits sowie der Wissenschaft und Lehre andererseits herausarbeitet, wie sie am Neoliberalismus und seinen Protagonisten Walter Lippmann und Friedrich A. Hayek beobachtet werden können. Zudem wird eine Skizze einer grundlegend alternativen Bildungsform, einer Bildung für ökonomische Mündigkeit, entworfen.
2015
Level: mittel
Zwischen Marktgläubigkeit und Marktkritik: Plädoyer für eine Bildung zur ökonomischen Mündigkeit
Since the 1980s, the financial sector and its role have increased significantly. This development is often referred to as financialization. Authors working in the heterodox tradition have raised the question whether the changing role of finance manifests a new era in the history of capitalism. The present article first provides some general discussion on the term financialization and presents some stylized facts which highlight the rise of finance. Then, it proceeds by briefly reviewing the main arguments in the Marxian framework that proposedly lead to crisis. Next, two schools of thought in the Marxian tradition are reviewed which consider financialization as the latest stage of capitalism. They highlight the contradictions imposed by financialization that disrupt the growth process and also stress the fragilities imposed by the new growth regime. The two approaches introduced here are the Social Structure of Accumulation Theory and Monthly Review School. The subsequent part proceeds with the Post-Keynesian theory, first introducing potential destabilizing factors before discussing financialization and the finance-led growth regime. The last section provides a comparative summary. While the basic narrative in all approaches considered here is quite similar, major differences stem from the relationship between neoliberalism and financialization and, moreover, from the question of whether financialization can be considered cause or effect.
2016
Level: mittel
Financialization and the crises of capitalism
Dieser Beitrag zeigt auf Basis einer Diskurs- und Metaphernanalyse des öffentlichen Diskurses von ÖkonomInnen zur Finanzkrise, dass hier Krankheitsmetaphern eine zentrale Bedeutung zukommen. Die Metapher der Krankheit impliziert die Vorstellung eines gesunden Normalzustandes der Wirtschaft, der als erstrebenswert bzw. wiederherstellenswürdig erscheint. Die Suggestion, dass die Krise von außen verursacht (eine “Infektion”) sei, ist eine spezifische Interpretation der Krise, die grundsätzlichen Zweifel am bestehenden (Finanz-)Kapitalismus kategorisch ausschließt. Krankheitsmetaphern können vielmehr als implizite politische Forderung interpretiert werden, wirksame Korrekturmaßnahmen zu suchen, um diese Störungen oder Infektionen rasch los zu werden bzw. heilen zu können, um dann schnell wieder zum "Normalzustand" funktionierender Marktmechanismen zurückkehren zu können.
2016
Level: mittel
Wie krank ist unser Wirtschaftssystem? Krisen als Krankheiten im ökonomischen Diskurs
Modern authors have identified a variety of striking economic patterns, most importantly those involving the distribution of incomes and profit rates. In recent times, the econophysics literature has demonstrated that bottom incomes follow an exponential distribution, top incomes follow a Pareto, profit rates display a tent-shaped distribution. This paper is concerned with the theory underlying various explanations of these phenomena. Traditional econophysics relies on energy-conserving “particle collision” models in which simulation is often used to derive a stationary distribution. Those in the Jaynesian tradition rely on entropy maximization, subject to certain constraints, to infer the final distribution. This paper argues that economic phenomena should be derived as results of explicit economic processes. For instance, the entry and exit process motivated by supply decisions of firms underlies the drift-diffusion form of wage, interest and profit rates arbitrage. These processes give rise to stationary distributions that turn out to be also entropy maximizing. In arbitrage approach, entropy maximization is a result. In the Jaynesian approaches, entropy maximization is the means.
2019
Level: mittel
The Econ in Econophysics
This course provides an overview of the fundamentals of the economic Methodology.
2020
Level: leicht
Economic Methodology
Could working less make people and the planet better off? Find out in this dossier by exploring the landscape of working time reduction policies and their potential for reimagining, restructuring, and redistributing time as a political resource in the 21st century economy.
2020
Level: leicht
Could Working Time Reduction Policies Save People and the Planet?
Das vorliegende Dossier stellt die grundverschiedenen Ansätze des "Degrowth" sowie des "Green Growth" gegenüber, wägt ihre Vor- und Nachteile ab und versucht einen Mittelweg zu finden.
2020
Level: leicht
Spielarten von Postwachstum - Die Vorsorgeorientierte Postwachstumsposition - Ein Mittelweg
Wie selbstverständlich geht die heutige ökonomische Standardlehre davon aus, dass sie Studierenden eine feste und unveränderliche Sicht auf die Welt vermitteln kann. Doch woher kommt diese Annahme? Walter Lippmann, einer der Begründer des Neoliberalismus, gibt hierauf einen ersten Hinweis: Wirtschaftswissenschaft soll in der Lage sein, Bilder in Köpfen von Menschen zu verankern, die allem Denken und Handeln unbewusst zugrunde liegen, selbst aber nicht schöpferisch veränderbar sind. Anhand dreier Stationen – ausgesuchten Textpassagen von Adam Smith, John Stuart Mill und Léon Walras – zeigt der Beitrag, wie die Wirtschaftswissenschaft hierfür das Denken umformen musste: hin zu einem rein erfahrungsunabhängigen Denken, das seine Inspiration nicht aus der Begegnung mit der Wirklichkeit, sondern allein aus der reinen Mathematik und Mechanik übernimmt. Zugleich zeigt die philosophische Auseinandersetzung mit der Geschichte dieser Wissenschaft, dass diese Umformung selbst weder zwangsläufig noch alternativlos ist. Auch in der Ökonomie lässt sich die schöpferische Kraft des Denkens zurückgewinnen.
2016
Level: mittel
„Gefangene der Bilder in unseren Köpfen“ - Die Macht abstrakten ökonomischen Denkens
Für die Spieltheorie bedeutet eine kritische Masse, dass nicht die gesamte Gruppe von einer Strategie überzeugt werden muss, sondern dass es ausreicht, eine bestimmte Anzahl von Teilnehmern von dieser Strategie zu überzeugen. Ist dieser Schwellenwert überschritten, die kritische Masse erreicht, wird sich diese Strategie selbsttragend durchsetzen.
2021
Level: leicht
Kritische Masse
The effects of the 2020 pandemic on the Latin-American region: a thorough before-after analysis.
2020
Level: leicht
COVID-19 and Economic Development in Latin America
This article considers the strengths of agent-based modelling and the ways that it can be used to help central banks understand the economy. These models provide a complement to more traditional economic modelling which has been criticised in the wake of the Great Recession.
2016
Level: mittel
Agent-based models: understanding the economy from the bottom up
Aim of this intensive workshop is 1.) to introduce the participants to the macroeconomic workings of the climate crisis as the background of sustainable finance; 2.) to introduce financial assets with ESG (Environmental, Social and Governance) criteria attached to them and their markets and important institutional players; 3.) to provide a critical perspective on the current setup of sustainable finance; 4.) and to work on in-depth case studies illustrating the workings on ESG-finance markets, its emitters and traders as well as their macroeconomic implications.
2022
Level: leicht
Sustainable Finance – Hoax or necessity. A global perspective
Although sometimes used as synonyms, economic growth and economic development refer to different processes. While economic growth refers to an increase in real national income and output (i.e., GDP growth rate), economic development refers to an improvement in the quality of life and living standards (i.e., life expectancy).
2018
Level: leicht
Could gender equality help the economy?
Have you ever wondered why it is so difficult to follow through on new year’s resolutions, such as to exercise more or to start saving more money towards retirement? The agent that most traditional economic models are based on would not struggle to keep up these resolutions. These agents are referred to as homo economicus.
2018
Level: leicht
Homo Economicus: Why are new year’s resolutions so difficult to maintain and economic models so bad at predicting our behaviour?
Um das Thema ganzheitlich zu betrachten, werden in diesem Dossier zuerst allegemeine Aspekte der Nachhaltigkeit thematisiert, danach ein Bogen zum Kakaoanbau gespannt und zu guter Letzt thematisch passendes Material für die Schule vorgestellt.
Level: leicht
Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Kakaoproduktion und dem ökologischen Fußabdruck?
Werbung versucht sich das Streben nach Glück zunutze zu machen. Eine Verteufelung der Werbung als Konsequenz erscheint jedoch nicht sinnvoll, um die aktuellen ökonomischen, ökologischen und sozialen Probleme der Menschheit zu bewältigen. Vielmehr bedarf es eines Paradigmenwechsels beim Konsum und damit einhergehend beim Wirtschaften.
Level: leicht
Wie kann nachhaltige Werbung aussehen?
Das Dossier stellt einen guten, leicht verständlichen Einstieg in das Thema Sharing Economy dar. Hervorzuheben ist die abwägende Betrachtung des Themas sowie die Veranschaulichung an dem konkreten Fallbeispiel Foodsharing. Abschließend wird vorgeschlagen, wie das Thema im Schulkontext aufgegriffen werden könnte.
2019
Level: leicht
Sharing Economy - Einführung
Das Dossier stellt einen guten, anschaulichen Überblick des Wirtschaftswachstums aus "marxistischer Brille" dar.
2020
Level: mittel
Wirtschaftswachstum aus marxistischer Perspektive
Nach einer Einführung in die verschiedenen Problemfelder des Konsumguts Kleidung werden Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt, die jede Einzelperson in ihrem Konsumverhalten bewirken kann und welche Veränderungen auf politischer Ebene und Produktionsseite notwendig sind.
Level: leicht
Nachhaltigkeitsprobleme von globalen Wirtschaftsketten am Beispiel Kleidung
Dieses Dossier ist im Rahmen der Schreibwerkstatt Ecological Economics einer Kooperation zwischen der TU Berlin und Exploring Economics entstanden Weitere Informationen und Dossiers zu der Thematik findet Ihr hier Digitale Plattformen Keine Alternative zu Amazon Google und Co Autor innen Tom Göhring Jondis Schwartzkopf Charlotte Griestop Gülsüm Cengiz Review Gerrit …
2020
Level: leicht
Digitale Plattformen - Keine Alternative zu Amazon, Google und Co?
Der vorliegende Beitrag versucht den Einfluss und die Größenordnung der akademischen Bildung in den Wirtschaftswissenschaften, vor allem der Standardlehrbücher, abzuschätzen und fragt kritisch, auf welchem Bildungsverständnis die moderne Wirtschaftswissenschaft implizit beruht.
2014
Level: leicht
Ökonomische Bildung: Geistige Monokultur oder Befähigung zum eigenständigen Denken?
Foto von Markus Spiske Dieses Dossier ist im Rahmen der Schreibwerkstatt Ecological Economics einer Kooperation zwischen der TU Berlin und Exploring Economics entstanden Weitere Informationen und Dossiers zu der Thematik findet Ihr hier Neue Allianzen für Nachhaltigkeitspolitik Autor innen Lisa Leonhardt Greta Lenk Felix Englisch Vera Huwe Review Gerrit von …
2020
Level: leicht
Neue Allianzen für Nachhaltigkeitspolitik
Photo by Markus Spiske on Unsplash Dieses Dossier ist im Rahmen der Schreibwerkstatt Ecological Economics einer Kooperation zwischen der TU Berlin und Exploring Economics entstanden Weitere Informationen und Dossiers zu der Thematik findet Ihr hier Ein Zeitumkehrer in der Klimaökonomik Was die Zeitpräferenzrate mit Generationengerechtigkeit zu tun hat Autorin Sarah …
2020
Level: leicht
Ein Zeitumkehrer in der Klimaökonomik - Was die Zeitpräferenzrate mit Generationengerechtigkeit zu tun hat
Der Text klärt zunächst den Begriff der Metaphysik, der sich auch bei Adam Smith finden lässt. Es zeigt sich, dass die Metaphysik ein formales Schema ist, in dem wissenschaftliche Aussagen formuliert werden, ohne dieses Schema selbst zu reflektieren. Die Wirtschaftswissenschaften erscheinen in Forschung und Anwendung als formal exakte Theorie, die der physikalischen Mechanik bis in die mathematischen Details gleicht. Die Mechanik fungiert hier als verborgene Metaphysik.
2014
Level: mittel
Verborgene metaphysische Voraussetzungen in der zeitgenössischen Wirtschaftslehre
Phänomenologie ist eine philosophische Methode – eigentlich: Nicht-Methode -, in der man den Blick vom untersuchten Gegenstand (hier das Geld) umkehrt auf die Denkformen, in denen er gedacht wird. Der Kerngedanke einer Phänomenologie des Geldes lautet: Geld ist eine Denkform und nur darin eine soziale Wirklichkeit.
2014
Level: mittel
Phänomenologie des Geldes

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